Social Media-Kommunikation bringt Sie mit Ihren Kunden zusammen

6 Tipps für mehr Leads mit Social Media-Kommunikation

Wie haben wir eigentlich ohne Social Media gelebt? Das fragt man sich doch manchmal, wenn man den Hype um Social Media verfolgt. Für viele, besonders für Agenturen, ist Social Media gleich Facebook und viele sehen darin lediglich eine Spielerei für das private Umfeld.

Social Media ist ganz sicher keine Wunderwaffe, die alle „klassischen“ Wege ablöst. Social Media kann aber definitiv ein sehr wichtiges Element für die Lead Generierung sein.

Social Media-Kommunikation verändert die Geschäftswelt

Aus dem Web 2.0 sind sogenannte Soziale Netzwerke und Netzwerkgemeinschaften entstanden, die als Plattformen für die Kontaktaufnahme und den Austausch von Meinungen, Informationen und  Erfahrungen fungieren. Zu Beginn waren das noch Treffpunkte für Spezialisten. Heute finden sie aber auch immer mehr Anwendung im Business.

Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn usw. bieten Unternehmen sehr gute Möglichkeiten für Kundenpflege, Vermarktung und Steigerung der Vermarktungsintensität.

Der größte Unterschied zu den „old school“ Aktivitäten ist sicherlich, dass Social Media auf dem Web 2.0 und somit dem Grundgedanken des Mitmach-Webs basiert.

Kunden erwarten mehr Interaktion

Heute wollen Kunden…

  • sich einbringen
  • ihre Meinung kundtun
  • Inhalte selbst erstellen
  • die Inhalte verteilen und bewerten
  • Inhalte klassifizieren
  • usw.

Diese Mechanismen sollte man auch bei der Generierung von Leads im „Social-Web“ bedenken. Kunden wollen Mehrwerte und Informationen. Daher sollte man den Fokus auch verstärkt auf „Informieren“ statt „Verkaufen“ legen!

Tipps für eine Social Media-Strategie

Was sollte man beachten, bevor man im Social Web startet:

  • Wen möchte man erreichen? (Zielgruppe, Ansprechpartner usw.)
  • Was möchte man erreichen? (Interessenten generieren, Image aufbauen usw.)
  • Was hat man zu sagen? (Inhalte, Mehrwerte, Redaktionsplan, usw.)
  • Wie möchte man wahr genommen werden? (Image, Tonalität, usw.)
  • Wie kann man Social Media Aktivitäten mit den Bisherigen verbinden? (Kampagnen, Webseite, usw.)
  • Wie geht man mit den Ergebnissen der Social Media Aktivitäten um? (Kritik, Kommentare, Leadmanagement, usw.)

Die Zielgruppe und die Inhalte sind die wesentlichen Faktoren für Social Media Aktivitäten. Wenn diese beiden Faktoren definiert sind, kann man über die passenden Social Media Kanäle und Verknüpfungen nachdenken.

Für B2C-Unternehmen kann Facebook der passende Kanal sein. B2B-Unternehmen können meist bei Xing (deutschsprachig) oder LinkedIn (international) ihre Zielgruppe erreichen.

Die Webseite (Landingpage, Homepage, Blog) ist das zentrale Element, wenn man mit Social Media Leads generieren möchte. Entsprechend der Art der Inhalte sind dann evtl. auch andere Plattformen sinnvoll.

So kann man Inhalte platzieren:

  1. Fachartikel/Diskussionen in Xing- bzw. LinkedIN-Gruppen
  2. Das Angebot von „Mehrwerten“ – eBooks, Whitepaper, Checklisten
  3. sowie vollständigen Artikeln mit Bildern und allen Links im Blog
  4. en gekürzten Artikel, mit Link auf den Blog, in einem Forum oder einer Gruppe einstellen
  5. Bilder auf Flickr oder Facebook
  6. Videos im „gebrandeten“ Youtube-Kanal

Alle Aktivitäten sollten letztendlich auf eine Landing-Page führen, die dem Lead Informationen (Artikel, eBook, Checkliste usw.) gegen die Eingabe seiner Daten anbietet. Hiernach kommen dann auch wieder die Themen Marketing Automation und Lead Management und zum Tragen.

Social Media haben auch mobile Endgeräte mit sich gebracht. Wie Sie mehr Mobilität in Ihre Kundenprozesse bringen, erfahren Sie in unserem Leitfaden (Link führt auf externe Seite).

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