Manche Lead Management Statements sind zum fürchten

Zum Gruseln: 8 Lead Management Statements aus der Gruft

Halloween steht vor der Tür, und auch wenn Sie nicht mehr verkleidet von Tür zu Tür laufen, die Menschen erschrecken möchten und „trick or treat“ rufen, um Süßigkeiten zu bekommen, können Sie sich auf diesen Tag einstimmen: mit ein bisschen Lead Management Horror. Bei den folgenden 8 Lead Management Statements kommt Ihnen sicherlich das Gruseln, und wenn Ihnen die Haare beim Lesen nicht zu Berge stehen, sollten Sie auf alle Fälle die jeweilige Auflösung dazu lesen, damit Sie wissen von nun an wissen, wie Lead Management erfolgreich umgesetzt wird.

9 Lead Management Statements zum Fürchten

Marketing und Vertrieb- das sind zwei unabhängige Abteilungen

Marketing- und Vertriebsmitarbeiter kommen im Unternehmensalltag gar nicht in Kontakt und sprechen höchstens auf der alljährigen Betriebsfeier miteinander.

FALSCH

Marketing und Vertrieb müssen zusammenarbeiten, in gemeinsamen Meetings Ziele und Vorgehensweisen definieren und durch Kommunikation und gegenseitiges Feedback die Prozesse optimieren. Nur so erreichen Sie mit Lead Management die gewünschten Erfolge und generieren mehr und vor allem qualitativ hochwertige Leads.

Die Marketingkampagnen sind implementiert- jetzt heißt es entspannen und auf Erfolge warten

Die Kampagnen aufzusetzen war genug Arbeit, jetzt ist der Vertrieb an der Reihe seinen Job zu machen, das Marketing hat nun Feierabend.
FALSCH

Marketingkampagnen aufsetzen ist eine Sache, doch die eigentliche Arbeit kommt erst danach. Denn was nützt es Ihnen, wenn Sie nicht wissen, ob Ihre Kampagnen erfolgreich sind, wie viele Leads Sie generieren und was Sie verbessern und optimieren können? Mit einem integrierten Lead Management können Sie den Beitrag des Marketings am Unternehmenserfolg messen und Ihre Kampagnen zeitnah anpassen. Außerdem ist eine Prognose des Umsatzwachstums so schnell und einfach möglich.

Social Media ist doch nur etwas für die Freizeit

Facebook, Twitter oder Xing dienen nur dazu mit alten Freunden und Bekannten zu chatten, Fotos zu veröffentlichen und mitzuteilen, wo man gerade was mit wem macht – und das nutzen vor allem in der Freizeit.
FALSCH

Sicherlich, Social Media Kanäle werden von vielen Menschen privat genutzt. Doch in der heutigen Zeit profitieren vor allem B2B ebenso wie B2C Unternehmen von der Social Revolution: Sie erreichen eine Vielzahl von potentiellen Interessenten, regen zu Austausch und Diskussion an und Ihre Nachrichten verbreiten sich schnell und effizient im World Wide Web.

Um die Datenbank brauche ich mich nicht zu kümmern, die läuft von alleine


Meine Datenbank wird automatisch mit Kontaktinformationen versorgt und ist immer up-to-date, darum muss ich mich also nicht mehr kümmern.
FALSCH

Versuchen Sie, Ihre Datenbank regelmäßig zu überprüfen und Dubletten, wie doppelte E-Mail Adressen o.ä.,  zu vermeiden. Auch sollten Sie Ihre Datensätze immer aktuell halten, denn nur mit korrekten Datensätzen kann ein Lead Management System auch effizient arbeiten.

Habe ich das Interesse erst einmal geweckt, ist mir der Verkaufsabschluss sicher

Wenn ein Interessent auf meiner Homepage war und sich sogar ein Whitepaper herunter geladen oder ein Video gesehen hat, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er ein Unternehmensprodukt kauft.
FALSCH

Interesse wecken alleine reicht nicht aus. Sie müssen effizientes Lead Nurturing betreiben,  dem Interessenten in den verschieden Stufen der Kaufentscheidung relevante Inhalte zur Verfügung stellen und ihn so von Ihrer Expertise überzeugen. Erst dann wird er auf Ihr Unternehmen zukommen, detaillierte Informationen anfordern und Produkte/Dienstleistungen erwerben.

Ein CRM-System und ein Marketing Automation System passen nicht zusammen

In meinem Unternehmen ist bereits ein CRM-System implementiert. Marketing Automation macht daher wenig Sinn.
FALSCH

Die Kombination von Marketing Automation und CRM bringt Ihrem Unternehmen einige Vorteile: Sowohl die Marketing-, als auch die Vertriebseffektivität wird verbessert und Leads können automatisiert betreut werden, bis sie bereit für einen Kauf sind. Zudem kann der Umsatz des Marketings am Unternehmenserfolg gemessen werden.

Viel hilft viel

Heute sende ich an die gesamte Datenbank eine E-Mail zum Thema XX, morgen bekommen alle den regelmäßigen Newsletter und gleich einen Tag danach weise ich meine Kontakte auf den Webcast über ZZ hin. Irgendetwas wird ihn schon interessieren und ihn zum Kauf animieren.
FALSCH

Nerven Sie Ihre potentielle Kunden nicht mit zu viel Werbung, sonst werden sie sich schnell von Ihrer Kommunikation abwenden und Sie haben rein gar nichts erreicht. Verschicken Sie stattdessen zielgruppenspezifisch und abhängig von den jeweiligen Interessen und der Stufe im Kaufprozess in dem sich der Interessent gerade befindet. Wichtig: bieten Sie Mehrwert und nicht Spam.

Inbound Marketing ist nur was für kleine Unternehmen

Mein Unternehmen ist doch auf dem Markt bekannt, warum sollte ich also versuchen, Inhalte im Netz bereitzustellen, damit ich leichter gefunden werde? Schließlich sind sich ja alle meiner Qualität und meiner Produkte bewusst.
FALSCH

Inbound Marketing hat nichts mit der Größe Ihres Unternehmens zu tun und gerade für große Unternehmen lohnt sich eine ausgefeilte Inbound Marketing Strategie. Denn Kunden kaufen wann und was sie wollen, Ihre Aufgabe ist es lediglich den Interessenten von Ihrer Expertise zu überzeugen und Vertrauen aufzubauen, sodass er von selbst auf Ihr Unternehmen zukommt und tiefere Informationen über Ihre Produkte und Dienstleistungen erfragt.

Möchten Sie Kollegen oder Bekannte ebenfalls ein bisschen in Halloween- Gruselstimmung versetzen? Nutzen Sie unsere Sharing Buttons und machen Sie andere auf diesen Artikel und die 8 Horror-Statements aufmerksam.

Wie Lead Management besser funktioniert, erfahren Sie außerdem in unserem kostenlosen Whitepaper.

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