Social Kundenkommunikation: werden Sie interaktiv

Inbound Marketing – Social Kundenkommunikation im Netz schaffen

Am 19. Juli 2013 ist auf www.deintertkommunikation.de ein weiterer Podcast mit mir erschienen. Diesmal mit dem Titel „Inbound Marketing – relevante Kundenkommunikation im Netz schaffen“. Im Folgenden nun eine kurze Erläuterung des Themas.

Social Kundenkommunikation via Social Media

Sind Sie bereits Mitglied von Xing, Facebook oder LinkedIn? Haben Sie Blogs abonniert und sind in Gruppen und Portalen aktiv? Wenn nicht, sollten Sie das schnell ändern. Denn hier liegt Ihre Zukunft. Sowohl von der Konsumentenseite als auch von der Anbieterseite aus betrachtet. Denn unser Kaufverhalten hat sich in den letzten Jahren verändert. Nicht zuletzt durch mobile Geräte informiert man sich zunächst online über bestimmte Produkte oder Dienstleistungen, interagiert und kommuniziert, bevor man sich für ein Angebot entscheidet. Für ein Unternehmen bedeutet dies seine Marketing Strategie anzupassen und statt auf klassisches Outbound Marketing auf Inbound Marketing zu setzen.

Doch was bedeutet das konkret?

Werden Sie auf den Social Media-Kanälen aktiv

Kommentieren und bewerten Sie Artikel. Positionieren Sie sich als Experte auf einem Gebiet und weisen Sie idealerweise auf eigene Inhalte hin. Mehr noch, wenn Sie ein Unternehmensprofil auf Twitter, Facebook oder Co haben, gehen Sie auf Kunden und Interessenten ein, die Sie anschreiben, reagieren Sie auf Kritik, gehen Sie in den Diskurs. Social Media ist genau das Gegenteil der klassischen Werbung – es ist interaktiv und muss auch so betrieben werden.

Führen Sie einen eigenen Unternehmensblog

Verfassen Sie informative (nicht werbliche) Artikel zum Kompetenzgebiet Ihres Unternehmens. Bieten Sie Hilfestellungen und regen Sie zu Interaktionen an. Dabei sollten Ihre Texte immer auch eine Call- to- Action aufweisen, beispielsweise der Hinweis auf einen Whitepaper Download. Auf diese Art und Weise erhalten Sie die E-Mail Adressen der Interessenten und können diese mit Marketing Automation individuell betreuen und im Kaufentscheidungsprozess voranbringen. Und das Beste: Suchmaschinen wie Google bewerten Inhalte auf Blogs höher als Informationen auf Webseiten, das heißt mit der richtigen Key- Wörtern werden Sie auch gefunden.

Portale, Gruppen und Co

Doch nicht nur Blogs und die klassischen Social Media-Kanäle bieten Möglichkeiten Inhalte zu vermitteln. Sie können auch auf Portale, Foren oder verschiedene Gruppen zurückgreifen, um auf sich aufmerksam zu machen. Wichtig ist bei allen Aktionen immer, echten Mehrwert zu bieten und die Interessenten nicht mit klassischer Werbung zu vergraulen.

Beim Inbound Marketing dauert es zwar etwas länger, bis wirkliche Erfolge zu erkennen sind, allerdings ist diese Marketingmethode auch wesentlich günstiger und langfristig orientiert. Denn umso mehr Content Sie im Web positionieren, desto eher werden Sie gefunden und Interessenten kommen letztendlich von sich aus auf Ihr Unternehmen zu. Das bedeutet natürlich nicht, dass der Vertrieb arbeitslos ist, seine Aufgabe verlagert sich nur. Es geht jetzt vielmehr darum, konkret die Personen anzusprechen, die bereit für einen Verkaufsabschluss sind. Die passenden Informationen liefern dabei Scorings und Ratings die von einem Marketing Automation System auf Basis von Interesse und Qualifizierungsgrad der Leads erstellt werden.

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