Modernes Email-Marketing anstelle veralteter Postsendungen

Warum Email-Marketing ausgedient hat

Jeder Mensch erhält statistisch gesehen 43 Emails pro Tag. Diese Zahl ist noch beeindruckender, wenn man davon ausgeht, dass nur 1/3 der Weltbevölkerung überhaupt Email-Nutzer sind.

Da wundert es nicht, dass sich viele Marketing-Verantwortliche nicht mehr fragen, ob sie Email-Marketing einsetzen sollten, sondern nur noch wie.

Wozu benötigen wir denn dann noch Marketing Automation oder Lead Management?

Modernes Email-Marketing

Tja, was hat man von einem Restaurant, in dem man ungefragt jeden Tag ein Schnitzel serviert bekommt? Ist ja vielleicht lecker, einmal, evtl. auch zweimal, aber nicht unbedingt jeden Tag.

Wär doch schön, wenn man freundlich begrüßt würde, der Kellner sich die Vorlieben vom letzten Besuch gemerkt hat und einem dementsprechend die individuelle Empfehlung des Tages vorstellt? Oder wenn er evtl. sogar fragen würde, auf was man heute Appetit hat?

Diese Möglichkeit bietet die Kombination von Lead Management und Email-Marketing. Anstatt „point and shoot“ oder „verkaufen, verkaufen, verkaufen!!!“ baut man einen Dialog wie bei einem Verkaufsgespräch bzw. –telefonat auf.

Das ist der Unterschied zwischen einer reinen Email-Kampagne und sukzessiven Lead Management Prozessen. Potenzielle Käufer spüren den Unterschied. Sie möchten relevante  Informationen und den Dialog mit dem Anbieter.

Wie man mehr aus dem Marketing macht

1. Die Zielgruppe entdecken und herausfinden, wie man Interessenten mit wirklich relevanten Informationen versorgt.

2. Den Vertrieb mit besser qualifizierten Leads und Tools unterstützen. Der Vertrieb kann viel besser telefonieren, wenn er weiß, für was sich der potentielle Kunde interessiert hat und was er z. B. von der Webseite geladen hat. Der Vertrieb ruft dann nicht „einfach so“ an und sucht erst während des Gesprächs Zugang zum Interessenten. Auf der Online-Lead-Historie basierend kann der Vertrieb vor dem Telefonat die richtige Gesprächs-Strategie aufbauen.

Genauso wichtig: Der Vertrieb kann aus der Historie auch die Leads mit dem größten Potenzial filtern und mit Priorität anrufen.

3. Neben den Öffnungs- und Klickraten, gehören zur vollen Perspektive auch die Interaktionen mit Ihren Interessenten.

Digital Body Language

Interessenten recherchieren intensiv im Internet und informieren sich ausführlich über Dienstleistungen und Produkte bevor sie kaufen. Dieses Verhalten während der Recherche, nennt man „Digital Body Language“. Es gibt wichtige Hinweise für Kampagnen, Newsletter usw.

Fazit: Email-Kampagnen sind gut, aber nicht gut genug um Leads zu “sales ready Leads” zu wandeln. 

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