Customer Experience: Kundenerlebnisse optimieren

Das Kundenerlebnis spielt insbesondere im digitalen Wandel eine wachsende Rolle. Der Kunde bewegt sich nicht nur selbstständiger durch Customer Lifecycle und Vertriebstrichter, sondern hat durch die Informationsvielfalt des Internets immer die Möglichkeit, eine bessere Alternative zu finden.

Um also Absprungraten (Churn) zu vermeiden und nicht nur Kunden zu konvertieren, sondern zu behalten (Retention), müssen Unternehmen alle kundennahen Bereiche so ausrichten, dass die Customer Experience und damit die exzellente Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt steht.

Auf dem ec4u-Blog erfahren Sie:

– warum Kontaktpunkte (Touchpoints) nicht nur die Kaufphase Ihrer Kunden markieren, sondern auch maßgeblich Einfluss auf die weitere Entwicklung der Kundenbeziehung haben können und warum die Touchpoint-Optimierung allein noch keine erfolgreiche Customer Journey ausmacht.

Best Practices in der Customer Experience, Beispiele aus dem Alltag sowie Erläuterung von Kundenpsychologie und -verhalten, um genauer auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden einzugehen.

– warum die Digitalisierung alleine nicht reicht, um begeisternde Kundenerlebnisse zu schaffen.

Erfahren Sie in unserem Whitepaper „In 10 Schritten zur Customer Journey Map für Unternehmen„, wie sie im interdisziplinären Workshop die Kundensicht einnehmen und dadurch das Kundenerlebnis maßgeblich optimieren können.

Oder schauen Sie sich direkt auf unserer Leistungsseite an, was unsere Experten für Sie tun können, um Kundenerlebnisse zu kreieren, die begeistern.

Und jetzt: Viel Spaß beim Lesen!

Marmeladenglaeser

Unternehmen wollen Kunden eine attraktive Auswahl bieten. Insbesondere bei der Gestaltung der Customer Journey wird viel Wert auf Optionsvielfalt gelegt. Doch die „Qual der Wahl“ kann tatsächlich die Kundenreise negativ beeinflussen.

Ladenkasse mit Beschriftung: Kasse 1 geschlossen

Der Point of Sale (POS) ist die Zielgerade für den Kunden, wenn die Kaufentscheidung gefällt und die Transaktion Ware gegen Geldbetrag durchgeführt wird. Doch worin unterscheidet sich der POS im stationären Laden und im Online-Shop?

Help-Schild auf der Straße vorbeigehende Menschen

Googelt man „Kundenzentrierung“, so wird eine Definition vom Wirtschaftswiki angezeigt, der zufolge „Kundenzentrierung in das kundenzentrierte Marketing“ mündet. Doch ist das wirklich alles?

Open-Schild in einer Ladentuer

Mit dem Wachstum von Online-Kanälen hat der stationäre Handel lange befürchtet, dass Kunden dem klassischen Shopping den Rücken zukehren werden. Doch viele Kunden nutzen Online-Angebote als Startpunkt ihrer Produktrecherche.

Umleitungsschild

Ein gutes Kundenerlebnis muss nicht perfekt sein, aber Unternehmen müssen auch in der Kundenkommunikation offen zu Fehlern stehen. Wer offensichtliche Lücken im Kundenerlebnis ignoriert, kommt in Zeiten von Social Media nicht mehr so glimpflich davon.

Bild eines Teleskops, das auf eine Landschaft im Sonnenuntergang gerichtet ist

Die Kunden von heute sind neugieriger denn je und nutzen ihr Smartphone sogar, wenn sie offline einkaufen. Von der Informationssuche über den Kauf bis hin zur Bezahlung – das Smartphone ist heute kaum noch wegzudenken aus dem Shoppingalltag der Konsumenten. „Know before you go“ lautet die Mentalität des neuen ROPO-Kunden, welcher online recherchiert, aber offline …

Lichtmalerei in den Schweizer Bergen

Nutzen Schweizer Kunden Smartphones beim Einkauf, sind sie lieber online unterwegs und bezahlen sie lieber bar oder mit App?

Seilknoten in Form eines Herzens

Loyale Kunden sind Gold wert, doch um attraktiv für eine langfristige Bindung zu sein, müssen Unternehmen sich so positionieren, dass sie Kundenerwartungen erfüllen oder sogar übersteigen.

Labyrinth

Usability vs. User Experience, wie unterscheidet man diese beiden Begriffe, was macht sie aus und welche Beziehung haben sie zueinander?

Blumenstrauß

5 Tipps, wie Sie Ihren Kunden zeigen, dass Sie sich kümmern.