Customer Experience: Kundenerlebnisse optimieren

Das Kundenerlebnis spielt insbesondere im digitalen Wandel eine wachsende Rolle. Der Kunde bewegt sich nicht nur selbstständiger durch Customer Lifecycle und Vertriebstrichter, sondern hat durch die Informationsvielfalt des Internets immer die Möglichkeit, eine bessere Alternative zu finden.

Um also Absprungraten (Churn) zu vermeiden und nicht nur Kunden zu konvertieren, sondern zu behalten (Retention), müssen Unternehmen alle kundennahen Bereiche so ausrichten, dass die Customer Experience und damit die exzellente Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt steht.

Auf dem ec4u-Blog erfahren Sie:

– warum Kontaktpunkte (Touchpoints) nicht nur die Kaufphase Ihrer Kunden markieren, sondern auch maßgeblich Einfluss auf die weitere Entwicklung der Kundenbeziehung haben können und warum die Touchpoint-Optimierung allein noch keine erfolgreiche Customer Journey ausmacht.

Best Practices in der Customer Experience, Beispiele aus dem Alltag sowie Erläuterung von Kundenpsychologie und -verhalten, um genauer auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden einzugehen.

– warum die Digitalisierung alleine nicht reicht, um begeisternde Kundenerlebnisse zu schaffen.

Erfahren Sie in unserem Whitepaper „In 10 Schritten zur Customer Journey Map für Unternehmen„, wie sie im interdisziplinären Workshop die Kundensicht einnehmen und dadurch das Kundenerlebnis maßgeblich optimieren können.

Oder schauen Sie sich direkt auf unserer Leistungsseite an, was unsere Experten für Sie tun können, um Kundenerlebnisse zu kreieren, die begeistern.

Und jetzt: Viel Spaß beim Lesen!

ein Business- und ein Turnschuh nebeneinander

In regelmäßigen Abständen bewegt uns die Frage, ob B2C- und B2B-Kunden sich wirklich voneinander unterscheiden, oder doch ähnlich Kaufentscheidungen fällen. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.

Der Weihnachtsmann grüßt via Video Meeting zu Weihnachten

In einer aktuellen Studie der Werbe-Plattform Unruly in Zusammenarbeit. mit Tremor Video wurden über 500 deutsche Kunden zu ihren Weihnachtserwartungen an Anbieter befragt. Jeder zweite Kunde will seine Weihnachtseinkäufe vorwiegend oder komplett online einkaufen.

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Return to Sender

Rücksendungen sind für Händler wie für Kunden oft ein notwendiges Übel des Online-Handels. Doch welche Maßnahmen ergeben wirklich Sinn, um Retouren zu reduzieren?

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Lachende Halloween Kuerbisse

Customer Experience bedeutet auch, das digitale wie analoge Erlebnis für Kunden so zu gestalten, dass diese nicht abgeschreckt werden. Doch was verfolgt Kunden in ihren Albträumen?

Kunde mit Einkaufswagen und MNS Maske

Wie Marketing und Vertrieb auf die aktuelle Pandemie reagieren, haben wir bereits in zwei Blogbeiträgen (hier und hier) erläutert. Doch Unternehmen reagieren nicht im Vakuum, sondern passen sich an das Kundenverhalten an. Wie genau hat sich dieses während der Corona-Krise verändert?

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post it notiz: dont worry

Was bewegt Kunden dazu, einem Unternehmen treu zu bleiben, insbesondere dann, wenn es um Servicebedürfnisse geht? In einer aktuellen Umfrage hat Gartner Kunden genau zu dieser Thematik befragt.

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Buchstabenbloecke: New Normal

Wie bereits berichtet, hat die Corona-Krise die Digitalisierung beschleunigt. Doch nicht nur das, der neue Alltag verändert auch mehr und mehr das Kundenverhalten und dadurch die Anforderungen an Unternehmen. Was das für Unternehmen bedeutet, erläutern mein Kollege Frank Müller und ich im folgenden Beitrag.

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smartphone beim einkauf

Wer sowohl im Online-Handel als auch im stationären Laden mehr KundInnen erreichen, Interaktionen steigern und die KundInnenbindung stärken will, sollte für einen echten Omni-Channel-Einkauf digitale und analoge Erlebnisse verknüpfen.

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CSR Symbolbild

Bei der Wahl des richtigen Arbeitgebers, des richtigen Partners oder Lieferanten achten potenzielle Mitarbeiter oder Kunden immer mehr auf die Nachhaltigkeit eines Unternehmens.

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Gläser leer halbleer und voll

Wann teilen Kunden ihre Daten mit Unternehmen und gibt es auch Kundentypen, die sich gar nicht überzeugen lassen (oder nicht überzeugt werden müssen)? Einer britischen Studie der Data & Marketing Association zufolge gibt es drei Kundentypen, wenn es darum geht, wie und ob Daten mit Unternehmen geteilt werden.

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