Customer Experience: Kundenerlebnisse optimieren

Das Kundenerlebnis spielt insbesondere im digitalen Wandel eine wachsende Rolle. Der Kunde bewegt sich nicht nur selbstständiger durch Customer Lifecycle und Vertriebstrichter, sondern hat durch die Informationsvielfalt des Internets immer die Möglichkeit, eine bessere Alternative zu finden.

Um also Absprungraten (Churn) zu vermeiden und nicht nur Kunden zu konvertieren, sondern zu behalten (Retention), müssen Unternehmen alle kundennahen Bereiche so ausrichten, dass die Customer Experience und damit die exzellente Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt steht.

Auf dem ec4u-Blog erfahren Sie:

– warum Kontaktpunkte (Touchpoints) nicht nur die Kaufphase Ihrer Kunden markieren, sondern auch maßgeblich Einfluss auf die weitere Entwicklung der Kundenbeziehung haben können und warum die Touchpoint-Optimierung allein noch keine erfolgreiche Customer Journey ausmacht.

Best Practices in der Customer Experience, Beispiele aus dem Alltag sowie Erläuterung von Kundenpsychologie und -verhalten, um genauer auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden einzugehen.

– warum die Digitalisierung alleine nicht reicht, um begeisternde Kundenerlebnisse zu schaffen.

Erfahren Sie in unserem Whitepaper „In 10 Schritten zur Customer Journey Map für Unternehmen„, wie sie im interdisziplinären Workshop die Kundensicht einnehmen und dadurch das Kundenerlebnis maßgeblich optimieren können.

Oder schauen Sie sich direkt auf unserer Leistungsseite an, was unsere Experten für Sie tun können, um Kundenerlebnisse zu kreieren, die begeistern.

Und jetzt: Viel Spaß beim Lesen!

Achterbahn auf dem höchsten Punkt

Das Customer Experience Management (CEM) oder auch Kundenerfahrungsmanagement ist grundsätzlich die Optimierung von Kundenerlebnissen entlang des gesamten Kaufzyklus. Ziel ist dabei die emotionale Bindung des Kunden an ein Unternehmen.

Eier in einem Nest

Datenschutz ist ein Kundenwunsch. Wenn Unternehmen also wirklich modern und kundenzentriert agieren wollen, dann sollte Datenschutz grundsätzlich zu den Prioritäten gehören. Mehr noch, Unternehmen sollten sich die Sorgen der Kunden zu eigen machen und ganz besonders sorgsam mit Kundendaten umgehen.

Blauer Vogel mit einem Korn im Schnabel

Selbst im B2B-Bereich sind soziale Netzwerke durch moderne Vertriebsfunktionen wie etwa dem LinkedIn Lead Ads-Service attraktiver geworden und 83% aller B2B-Kunden geben in Umfragen an, dass sie sich beim Kauf von Anbietern auf Social Media über ein Unternehmen informieren (Quelle: Forbes).

Es ist so einfach wie nie zuvor für Kunden, sich über Unternehmen und Produkte zu informieren. Doch gleichzeitig war es auch noch nie so einfach für Unternehmen, in die Diskussionen und Lebenswelten der Kunden einzutauchen.

Top Secret-Stempel

Kunden wollen Personalisierung und Unternehmen tun alles daran, diesen Wunsch zu erfüllen. Doch so manches Unternehmen übertreibt es dabei und beunruhigt seine Kunden damit eher, als dass es begeistert. Woran das liegt, lesen Sie hier.

Ladenkasse

In einer aktuellen Studie hat der eCommerce-Anbieter Stripe sich die Check-Out-Prozesse der 100 größten deutschen eCommerce-Unternehmen angesehen. Das Fazit: da ist das Warten an der Supermarktschlange vergleichsweise harmlos.

stationäre oder digitale Läden? Wo kaufen wir am liebsten ein?

In einer aktuellen Studie wurden Kunden befragt, warum sie online einkaufen und welche Vorteile sie ins stationäre Geschäft locken. Dabei zeigt sich: unterschiedliche Kundenansprüche sorgen für unterschiedlich bevorzugte Einkaufsmöglichkeiten.

Ein Use Case aus dem Pakethandel

Wenn es um Kundenservice, -kommunikation und -erlebnisse geht, ist Kundenzentrierung das mitunter wichtigste, um Prozesse, Kommunikationsstrategien und Technologien richtig einzusetzen. Doch für viele Unternehmen ist es schwierig, die Unternehmenssicht von der Kundensicht zu unterscheiden.

Jeder hört gerne ein Dankeschön

„Bitte“ und „Danke“ sollte eigentlich zum Sprachschatz jedes Menschen gehören, um das Miteinander angenehmer zu gestalten und die Mühe anderer wertzuschätzen. Doch gerade im Umgang mit Kunden bedanken sich Unternehmen selten für Loyalität, Verständnis und/oder eine gute Zusammenarbeit.

Omni-Channel: Kunden brauchen nicht alle Kanäle, sondern funktionierende

In einer idealen Welt bietet der Omni-Channel-Ansatz dem Kunden alle möglichen Funktionen, Serviceangebote und Informationen, unabhängig auf welchem Kanal er sich gerade befindet. In der Realität freut sich der Kunde hingegen bereits, wenn er nicht auf eine Odyssee geschickt wird, um sein Ziel zu erreichen.