Customer Experience: Kundenerlebnisse optimieren

Das Kundenerlebnis spielt insbesondere im digitalen Wandel eine wachsende Rolle. Der Kunde bewegt sich nicht nur selbstständiger durch Customer Lifecycle und Vertriebstrichter, sondern hat durch die Informationsvielfalt des Internets immer die Möglichkeit, eine bessere Alternative zu finden.

Um also Absprungraten (Churn) zu vermeiden und nicht nur Kunden zu konvertieren, sondern zu behalten (Retention), müssen Unternehmen alle kundennahen Bereiche so ausrichten, dass die Customer Experience und damit die exzellente Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt steht.

Auf dem ec4u-Blog erfahren Sie:

– warum Kontaktpunkte (Touchpoints) nicht nur die Kaufphase Ihrer Kunden markieren, sondern auch maßgeblich Einfluss auf die weitere Entwicklung der Kundenbeziehung haben können und warum die Touchpoint-Optimierung allein noch keine erfolgreiche Customer Journey ausmacht.

Best Practices in der Customer Experience, Beispiele aus dem Alltag sowie Erläuterung von Kundenpsychologie und -verhalten, um genauer auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden einzugehen.

– warum die Digitalisierung alleine nicht reicht, um begeisternde Kundenerlebnisse zu schaffen.

Erfahren Sie in unserem Whitepaper „In 10 Schritten zur Customer Journey Map für Unternehmen„, wie sie im interdisziplinären Workshop die Kundensicht einnehmen und dadurch das Kundenerlebnis maßgeblich optimieren können.

Oder schauen Sie sich direkt auf unserer Leistungsseite an, was unsere Experten für Sie tun können, um Kundenerlebnisse zu kreieren, die begeistern.

Und jetzt: Viel Spaß beim Lesen!

Telefonhörer in der Luft

Ralf Kalmes ist Director Professional Service bei ec4u expert consulting ag. Er arbeitet seit über 11 Jahren im Unternehmen und verantwortet den Bereich Telekommunikation. Wir haben ihm einige Fragen zu seiner Arbeit gestellt. Wer sich lieber das Video anschauen möchte, kann das gerne hier tun.

Ich habe neulich meinen Urlaub in Wales verbracht und dort ein nahezu perfektes Kundenerlebnis gehabt. Warum individueller Content und Auswahl für den Kunden in der Praxis eine gute Figur macht, habe ich anhand meines Beispiels einmal erläutert.

Tatort physikalische Warteschlangen: Menschen, mit lautstarken Beschwerden oder sogar Handgreiflichkeiten, wie ich sie neulich vor einem Flug erleben musste. Wir alle haben wahrscheinlich schon an vielen Orten ähnliches erleben können, wenn auch meist in abgeschwächter Form erlebt. Sei es am Flughafen, in einer Behörde oder beim Einkaufen, die Warterei scheint einen negativen Einfluss auf das …

Amazon Paketmaskottchen

Vor einigen Wochen habe ich großspurig verkündet, dass die klassische „Brand Awareness“ Geschichte ist und das moderne Unternehmen lieber den Kunden und nicht das Produkt fokussieren sollten. Doch lag ich damit richtig?

altmodisches Ladenregal mit Waren

Dass Emotionen zur Kundenkommunikation gehören wie der Zucker in den Kuchen, das ist längst bekannt. Unglücklicherweise leidet oftmals der Informationsgehalt der Botschaften darunter. 3 Gründe, warum das nicht so sein sollte. Eine emotionale Kundenreise braucht Produktinformationen Wenn Sie dem Kunden auf seiner Reise durch Ihre Touchpoints lauter wundervolle Erlebnisse bieten, dürfen Sie nicht nur darauf …

e-mail-marketing

Wenn es nach den Tipps der Marketing-Experten geht, kann E-Mail-Marketing gar nicht persönlich genug sein. Da darf selbst das Tagebuch des Empfängers zitiert werden, das man heimlich unter seinem Bett gelesen hat. Doch was sagt der Kunde eigentlich zum intimen Austausch?

Customer Journey Management besteht mehr aus als nur Touchpoints

Wenn ich mit Marketing-Experten über die Customer Journey rede, bekomme ich häufig zu hören, dass es doch nichts als ein anderes Wort für CRM (Customer Relationship Management) sei. Da liegen sie aber gehörig falsch.

Stempel und Siegel

„Weg vom Produkt, hin zum Kunden“, diesen Spruch könnte ich mir mittlerweile auf mein Kopfkissen sticken, denn je selbstständiger der Kunde im Kontext der Digitalisierung wird, desto wichtiger ist es, ihn direkt anzusprechen.

Geduldsspiel Labyrinth

Stellen Sie sich vor, Ihre Reisekostenabrechnung im Unternehmen wird digitalisiert und Sie müssen dennoch das Dokument ausdrucken, unterschreiben und zusätzlich an die Personalabteilung schicken. Ist das wirklich die Digitalisierung, von der wir alle träumen?

Online Shopping

In Mario Barths Comedy-Programm gibt es unter anderem eine belustigte Überlegung, warum seine Freundin nach dem Klamottenkauf alles zuhause noch einmal anprobiert. Barth findet es albern, aber dahinter steckt ein psychologisch sehr verständliches und geschlechterunabhängiges Verhalten.