Customer Journey: Der Weg des Kunden

Das Customer Journey Management (CJM) bietet die Möglichkeit, den richtigen Content, zum richtigen Zeitpunkt, auf den richtigen Kanälen an den Kunden zu geben (via Customer Journey Mapping). Der Kunde wählt, wann, wie und wo er mit Ihnen in Kontakt treten will, um seine Kaufentscheidung zu fällen.

Auf dem ec4u-Blog erfahren Sie:

– warum und wie CJM Ihnen dabei hilft, nahtlose Kundenreisen zu kreieren, die begeistern.

– wie CJM auch im B2B-Bereich erfolgreich umgesetzt werden kann und was dabei zu beachten ist.

– wie Sie mit Hilfe von Buyer Personas, Omni-Channel-Ansätzen und einer Verknüpfung von Marketing, Vertrieb und Service perfekte Customer Journeys kreieren können.

– welche Rolle die Digitalisierung bei der Planung, Implementierung und Nutzung des CJMs spielt.

In unserem Whitepaper „Einführung zur Customer Journey“ erfahren Sie anhand von Beispielen, welche Vorteile Sie und Ihre Kunden durch den Journey-Ansatz haben.

Ob Journey Mapping, Buyer Persona-Entwicklung, Change Management oder Plattform-Auswahl – die ec4u bietet Ihnen Customer Journey-Beratung an.

Und jetzt: viel Spaß beim Lesen!

Junge Frau mit Rucksack in der Stadt

(Gastautorin: Julia Kern, duale Studentin bei der ec4u, zu finden auch auf LinkedIn /Xing) Letzte Woche nahm ich im Zuge meines Studiums an einem Vortrag teil, der das Thema Customer Journey Management (CJM) beleuchtet hat. Der Vortrag handelte von „Einsatzmöglichkeiten und Nutzen digitaler App-Technologien bei Gästeführungen“. Es folgte ein faszinierender Einblick in die Notwendigkeit flexibler Kundenangebote […]

Arbeitsschreibtisch mit Zeitung, Kaffee, Laptop und Dokumenten

In einer aktuellen Studie von Bain & Company, zitiert von der „Handlungszeitung“ lese ich die Ergebnisse mit einem lachenden und weinenden Auge. Schweizer Manager lieben CRM, aber sträuben sich vor der Digitalisierung. Wie passt das zusammen?

Backzutaten Butter und Mehl

Touchpoints spielen eine maßgebliche Rolle im Customer Journey Management. Jede Interaktion mit dem Kunden, ob offline oder online, hat Einfluss darauf, wie das Kundenerlebnis am Ende des Tages gewertet wird. Doch beim Fokus auf die Touchpoints darf der Blick auf das Wesentliche nicht vergessen werden.

Reisende schauen sich in der Natur eine Landkarte an

Wenn es darum geht, die Customer Journey, sprich, die Kundenreise, so zu mappen und zu optimieren, dass ein Mehrwert für den Kunden entsteht, gibt es einige Fallstricke, die zu vermeiden sind.

Foto mit aufgereihten Portemonnais

Das Bestandskundenmarketing gewinnt immer mehr an Bedeutung gewinnt. Methoden wie das Account Based Marketing verstehen derweil im B2B-Bereich einzelne Kunden wie individuelle Märkte. Da ist es an der Zeit, Marktanteile etwas differenzierter zu betrachten.

Drei Menschen am Schreibtisch unterhalten sich über ein Arbeitsprojekt

In seinem Beitrag zu den Marketing-Trends 2018 für das B2B-Geschäft nennt Reinhard Janning auch E-Commerce-Strategien für B2B-Unternehmen. Dabei stellt sich die Frage, wie viel Digitalisierung für den B2B-Markt notwendig ist und wo der Anfang gemacht werden sollte. 

Welche Trends 2018 sehen unsere Experten voraus?

Welche Trends haben unsere Experten 2017 bewegt, welche Themen haben die verschiedenen Unternehmensbereiche rund um die Digitalisierung und das Customer Journey Management beschäftigt und umtrieben? Und welcher Trend wird voraussichtlich in diesem Jahr diese Rolle spielen?

Omni-, Multi- oder Cross-Channel: was würden Kunden wählen?

Mit der wachsenden Anzahl an Kommunikationskanälen müssen sich immer mehr Unternehmen die Frage stellen, welche Kanäle sie wie anbieten wollen, um mit ihren Kunden zu interagieren. Klare Begrifflichkeiten helfen, Strategien kundenzentriert zu planen und umzusetzen.  

Matroschkas

Buyer Personas helfen Ihnen, Ihre Wunschkunden direkt anzusprechen und deren Bedürfnisse und Vorlieben in Ihrer Kommunikationsstrategie zu berücksichtigen. Doch wenn die Buyer Persona selbst nicht dem tatsächlichen Wunschkunden entspricht, kann sie mehr Schaden anrichten als Gutes tun.

Omni-Channel: Kunden brauchen nicht alle Kanäle, sondern funktionierende

In einer idealen Welt bietet der Omni-Channel-Ansatz dem Kunden alle möglichen Funktionen, Serviceangebote und Informationen, unabhängig auf welchem Kanal er sich gerade befindet. In der Realität freut sich der Kunde hingegen bereits, wenn er nicht auf eine Odyssee geschickt wird, um sein Ziel zu erreichen.