Welcome Matte am Schiffspier

Newsletter gehören immer noch zu den beliebtesten Mitteln, um neue Leads zu generieren, Kunden zu gewinnen und Bestandskunden zu betreuen. Doch wie schafft man es, das Interesse an einem Newsletter überhaupt erst zu wecken?

Auf einen Blick: In unserer Infografik haben wir alle Punkte für Sie zusammengefasst. Laden Sie sich hier das PDF herunter. Laden Sie hier die Infografik herunter

  1. Entwickeln Sie ein stimmiges Konzept

Wie so oft sollte etwas nicht gemacht werden, nur damit man es macht. Überlegen Sie sich im Vorfeld, ob Sie die Ressourcen und Ideen haben, um einen Newsletter mittel- bis langfristig zu prdoduzieren. Haben Sie spannende Themen, die für Leads und Kunden Mehrwerte bieten? Gibt es den Bedarf, dass Sie Angebote und neue Produkte regelmäßig vorstellen? Und vor allem: haben Sie die Ressourcen, um alles qualitativ hochwertig umzusetzen?

Dazu gehören Layout, Testing und vor allem Redaktion. Überlegen Sie sich ein Newsletter-Konzept, das zu Ihrem Unternehmen und Ihren Kunden passt. Dazu gehören auch die Frequenz, die groben Inhalte und die Länge des Newsletters.

Grundsätzlich sollten Sie sich auch im Vorfeld die Frage stellen: was wollen wir mit dem Newsletter erreichen? Wollen Sie neue Leads generieren, Bestandskunden betreuen oder beides? Wollen Sie Unternehmensnews kommunizieren, Angebote, Rabatte und Produktvorstellungen präsentieren oder haben Sie mehrwertige Beiträge, die auf die Lebenswelt Ihrer Leads und Kunden zugeschnitten ist?

Natürlich ist nichts in Stein gemeißelt, wenn Sie später merken sollten, dass Ihre Newsletter-Abonnenten doch etwas anderes erwarten. Aber ein klares Konzept hilft Ihnen,

  • den Newsletter zu vermarkten
  • die richtige Erwartungshaltung bei Abonnenten aufzubauen
  • langfristig und kontinuierlich zu liefern
  • die Erfolge des Newsletters nach klaren Parametern zu messen (mehr dazu hier)
  1. Sprechen Sie klare Zielgruppen/Personas an

Je nachdem, wie vielfältig Ihre Kunden sind, lohnt sich die Überlegung, ob Ihr Newsletter alle oder nur bestimmte Zielgruppen ansprechen soll. Manche Unternehmen wollen gezielt Bestandskunden ansprechen. Andere wollen mit informativen Inhalten neue Leads generieren.

Für manche Unternehmen sind Newsletter spannend, die Influencer oder sogar Partner ansprechen. Und wiederum andere haben bestimmte Kundengruppen, die positiver auf Newsletter reagieren als andere. Im Drogeriebereich sind beispielsweise (werdende) Eltern eine attraktive Zielgruppe, da dort ein naturgemäß höherer Informationsbedarf besteht.

Identifizieren Sie die Personas, die Sie mit Ihrem Newsletter ansprechen wollen. Berücksichtigen Sie dabei auch die Möglichkeiten, die moderne E-Mail- und Marketing Automation-Tools bieten. Mit dynamischen Inhalten können Sie einen Newsletter mit personalisierten Inhalten an unterschiedliche Personas verschicken.

Mit Preference Centern können Sie die Interessen Ihrer Leads und Kunden klarer erfassen und basierend darauf Inhalte erstellen. Und mit dem richtigen Reporting sowie Kundensegmentierungen können Sie die Kundengruppen ermitteln, die besonders positiv auf Newsletter reagieren.

  1. Weisen Sie auf Ihren Newsletter hin

Eines der größten Probleme, das viele Unternehmen mit qualitativ hochwertigen Inhalten haben ist, dass diese nicht weit genug gestreut werden. Wenn ein informatives, gut geschriebenes und aktuelles Whitepaper nirgends vermarktet wird, dann wird die Leserschaft erwartungsgemäß gering sein.

Ähnlich ist es bei Newslettern, wenn Interessierte weder wissen, dass diese angeboten werden, noch, wo sie sich dafür anmelden können. Seien Sie mutig und platzieren Sie Ihre Newsletter-Anmeldung sichtbar auf Ihrer Homepage und überall dort, wo es Sinn macht. Wo könnten Kunden mehr Lust auf weitere Informationen von Ihnen erhalten?

Erwähnen Sie den Newsletter auf Ihren Social Media-Kanälen, in E-Mails oder platzieren Sie Ihn auf Bestätigungsseiten nach einem Bestellprozess, im Pressebereich Ihrer Unternehmensseite oder auf Ihrem Blog. Platzieren Sie Newsletter-Hinweise in Ihren anderen Publikationen und machen Sie auf Messen, im stationären Laden oder bei anderen Live-Treffen aufmerksam darauf.

  1. Halten Sie die Anmeldung schlank

Hat sich der Interessent dafür entschieden, sich für Ihren Newsletter anzumelden, sollten Sie diese Entscheidung nicht durch aufwändige Formulare erschweren. Dies gilt sowohl für Bestandskunden als auch neue Leads.

Im Gegensatz zum Formular beim Download von Whitepapern oder der Anmeldung zu einem Webinar kann eine Newsletter-Anmeldung aus der E-Mail und vielleicht noch dem Namen bestehen. Was genau Sie abfragen, sollte dadurch informiert sein, wen Sie mit dem Newsletter ansprechen und welches Ziel dieser hat.

Grundsätzlich ist jedoch zu empfehlen, gerade bei der Leadgenerierung den Newsletter nicht als den ersten und letzten Schritt zu sehen, um alle notwendigen Kontaktdaten zu erhalten. Ein Newsletter ist ein Angebot an Interessenten, sich weiter über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte zu informieren. Je besser Ihnen das gelingt, desto bereitwilliger werden ihre Abonnenten mehr über sich preisgeben.

  1. Nutzen Sie Personalisierung, wo es möglich ist

Viele Unternehmen schreiben Personalisierung groß, gehen aber oftmals nicht weiter als bis zur personalisierten Anrede. Doch bei den bereits erwähnten technischen Möglichkeiten kann die Personalisierung mittlerweile sehr viel nutzerfreundlicher umgesetzt werden.

Mit Preference Centern können Ihre Abonnenten selbst angeben, welche Themen sie interessieren und teilweise auch bestimmen, wann und wie oft sie Newsletter erhalten wollen. Durch dynamische Inhalte können Sie zielgruppengerechte Inhalte je nach Empfänger versenden und so selbst bei allgemeinen Newslettern einzelne Personas direkt ansprechen.

Die Personalisierung, die Kunden sich wünschen liegt nicht nur in der individuellen Ansprache, sondern auch in der Fähigkeit, als Kunde die eigenen Präferenzen zu kommunizieren. Personalisierung liegt also auch im Dialog.


Marketing Automation hilft Ihnen, Newsletter zu gestalten, Personas gezielt zu betreuen und Ihr Lead Management umfänglich zu optimieren. Erfahren Sie in unserem Factsheet, welche Vorteile sich mit Automation für Ihr Unternehmen ergeben. 

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