Spielzeug-Rennbahn mit ec4u-Plakete

Bereits zum vierten Mal in Folge fand in diesem Jahr der Lead Management Summit von marconomy im Vogel Congress Center in Würzburg statt.

Vom diesjährigen Slogan inspiriert, begrüßte die sympathische Moderatorin Dr. Gesine Herzberger  in modisch-praktischer Latzhose die Teilnehmer zu dieser 2-tägigen Veranstaltung, dessen Format komplett überarbeitet wurde.

Gemäß dem Motto „Nimm den Hammer in die Hand“, hatten die Eingeladenen die Möglichkeit, Sessions und Workshops zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Lead Management zu besuchen.

Unter fachkundiger Betreuung durch Deutschlands führende Marketingexperten nahm man dort eigene Projekte genauer unter die Lupe und holte sich neue Impulse.

Auch wir von ec4u waren mit Reinhard Janning, CDO auf der Bühne sowie mit einem Stand vor Ort vertreten und zeigten den Besuchern mit unserer Carrera-Bahn die Tücken einer Customer Journey auf.

Von der Rennbahn zur Customer Journey

Wie bei einer Customer Journey auch gibt es auf einer Rennbahn einige kritische Stellen wie Steilkurven oder Loopings, die ein hohes Maß an Konzentration und Aufmerksamkeit abverlangen. Gespiegelt auf eine Customer Journey sind das Dinge wie Google Ads, Website, E-Mails oder Formulare. Nur wer diese Herausforderungen meistert, schafft es auch, seine Ziele zu erreichen.

Erkenntnisse und neue Lead Management Impulse

Für meine Rolle als Marketing Manager konnte ich aus diesen beiden Tagen selbst einige neue Impulse ziehen, die ich gerne mit Ihnen als Leser teilen möchte.

Auch wenn die Themen des Lead Management Summit im Grunde nicht neu für mich waren, erwische ich mich doch immer wieder dabei, wie ich durch die Flut an Aufgaben mit einem regelrechten Tunnelblick arbeite.
Dabei ist es so wichtig, hin und wieder seinen Stuhl nach hinten zu schieben und seine Marketing Aktion, Kampagne oder seinen Event entlang der gesamten Customer Journey einzuordnen und sich die Frage zu stellen: „Und danach?“

Was die Referenten uns Teilnehmern in ihren Vorträgen, Sessions und sogenannten „Tooltimes“ mal wieder verdeutlicht haben, ist die Tatsache, dass alles was wir tun, Konsequenzen hat und dass sich diese aktiv steuern lassen. Fragen, die wir uns in diesem Zusammenhang immer wieder stellen sollten:

  • Über welche Kanäle generiere ich Leads?
  • Welche Möglichkeiten haben Leads, um in meine Datenbank zu gelangen?
  • Wie mache ich aus unbekannten Leads bekannte Kontakte?
  • Wer ist meine Zielgruppe und was interessiert sie?
  • Was sind meine Ziele?
  • Wie messe ich Erfolge?
  • Wie gelangt der Vertrieb an relevante Leads?

Bis heute stoßen wir Aktionen auf Grund mangelnder Planung oder Zeit, blind an. Immer in der Hoffnung, dass diese schon irgendwie „erfolgreich“ sein werden.
Wie ist es mit Ihnen?
Nehmen Sie Ihren nächsten Event oder Ihre geplante Kampagne hier und jetzt unter die Lupe: Kennen Sie auf jede Frage eine Antwort?

Sprechen Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe

Wenn Sie nun mit der beliebten Ausrede kommen „ich weiß ja nicht, wer meine Kontakte sind und was sie interessiert“, dann muss ich Sie leider enttäuschen. Damit kommen Sie heute nicht mehr weit.
Denn ein einzelner Klick oder ein Download haben eine enorme Aussagekraft und verraten Ihnen so viel über Ihre Zielgruppe.
Das Erfolgsrezept? Testen, messen, auswerten und optimieren!

Das Maß aller Dinge

Was Sie dabei aber nicht aus den Augen verlieren dürfen, ist das „Maß aller Dinge“.

Was ich damit meine?

Ihre Inhalte und Ihr Content können noch so relevant und interessant sein.

Wenn Sie Ihre Kontakte mit E-Mails nach dem Gießkannenprinzip regelrecht abschießen, so werden Sie früher oder später massiv abgestraft.

Lassen Sie Ihrer Zielgruppe jedoch die Wahl und bieten Ihren Content auf unterschiedlichen Kanälen wie Blog, Social Media oder Web Portalen an, so werden Sie auf lange Sicht erfolgreicher sein.

Buyer Personas helfen Ihnen, Ihre Zielgruppe zu schärfen und Leads sowie Kunden individueller anzusprechen. Erfahren Sie mehr in unserem Whitepaper (inklusive Persona-Template).

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