Mann, der Smartphone bedient

Der richtige Zeitpunkt und die richtigen Informationen gehören zu den Grundlagen eines erfolgreichen Vertriebs. Die Möglichkeit, das CRM-System auch via Smartphone oder Tablet unterwegs zu nutzen, sorgt hier für einen Vorsprung. 

Was bringt ein mobiles CRM?

Wer das CRM-System mobil nutzen kann, der bleibt flexibel und hat vor allem einen Informationsvorsprung gegenüber den Vertrieblern, die alles vorbereiten müssen und denen bei einer Sinneswandlung des potenziellen Kunden im schlimmsten Fall Material fehlt.

Auch die Feedback-Dauer bei Anfragen kann durch eine mobile Nutzung verringert werden, da der Vertriebler jederzeit erreichbar ist.

Zu guter Letzt können Kundengespräche, Vereinbarungen und Informationen quasi in Echtzeit eingetragen und mit der Datenbank synchronisiert werden. Dadurch sinkt das Risiko, durch Gedächtnislücken falsche oder zu wenig Information zu hinterlegen.

Die Marketing Agentur Innoppl hat in einer Studie ermittelt, dass Unternehmen mit mobilen CRM-Optionen ihre Quoten um 13% häufiger erreichen als Unternehmen, die kein mobiles CRM nutzen. Und CRM Solutions zitiert eine Studie, der zufolge Vertriebler bis zu 15% produktiver arbeiten konnten.

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Was muss ein mobiles CRM können?

Im Beitrag „Mobile-CRM birgt böse Überraschungen“ erläutert Eberhard Heins zusammen mit CRM-Experte Ralf Klatt derweil, warum nicht jede mobile App gleich das Leben erleichtert. So gäbe es diverse Problem- und Anwendungsfelder, die bei einer mobilen CRM-Lösung Hürden bereiten:

  • Auch komplexe Funktionen sollten mit der Lösung notwendig sein und müssen dann jedoch an die Benutzeroberfläche der jeweiligen Geräte angepasst werden. Eine 1:1-Kopie der Desktop-Funktion sorgt auf dem Smartphone meistens für eine schwere Handhabung.
  • Offline-Fähigkeiten müssen dafür sorgen, dass zumindest temporär notwendige Daten auch bei einer schlechten Netzabdeckung lokal zur Verfügung stehen. Dazu zählt beispielsweise auch die Eingabe bzw. das Editieren von Daten sowie die automatische Synchronisation dieser Änderungen bei der nächstmöglichen Internetverbindung mit der CRM-Datenbank.

Im Rahmen der DSGVO und anderer Datenschutzmaßnahmen kommt hinzu, dass Smartphone-Apps häufig noch weniger sicher sind als Desktop-Anwendungen. Hier muss also auch die IT des Unternehmens die geplante App genau auf Compliance überprüfen.

Anforderungsmanagement auch bei einer CRM-App

Wichtig ist vor allem, dass die mobilen Funktionen sich auch mit dem decken, was der „mobile“ Vertriebsmitarbeiter braucht. Nicht jede Desktop-Funktion ist unterwegs und beim Kunden notwendig und nicht jeder Prozess lässt sich 1:1 auf einem Smartphone nachbilden. Entsprechend sollte bei der Auswahl der (mobilen) Anwendung immer die Meinung der Nutzer, also Ihrer Vertriebsmitarbeiter, eingeholt und berücksichtigt werden. Wie bereits im Beitrag „Was bedeutet die Digitalisierung im Jahr 2018“ geschrieben steht:

Wichtig ist also bereits in der Auswahl, darauf zu achten, wie Ihre Mitarbeiter Technologien nutzen. Stellen Sie dabei Ihren Mitarbeitern und Teams folgende Fragen:

Wie wird kommuniziert

Wie wird gearbeitet

Wie werden Daten verwaltet und verarbeitet?

Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen nicht wissen, wird es einem russischen Roulette gleichen, eine passende Technologie zu finden und erfolgreich zu implementieren.

Eine perfekte Anleitung, um das Anforderungsmanagement und die Auswahl einer CRM-Lösung zu organisieren gibt es übrigens kostenlos von unserer Expertin Sylvia von Rönn als Download.

Oder informieren Sie sich direkt bei unseren Experten, wie die ec4u Sie bei der Auswahl und Implementierung Ihrer CRM-Lösung unterstützen kann.

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