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In einer aktuellen Studie zum Thema Digitalisierung und Customer Journey schreiben die Autoren, dass B2C-Unternehmen in diversen Bereichen bereits einen Schritt weiter sind als die B2B-Kollegen. Doch woran liegt es und was können B2B-Unternehmen dagegen tun?

In unserer Customer Journey Management-Studie aus dem Jahr 2016 haben wir festgestellt, dass der B2C-Markt insbesondere im kundenzentrierten Ansatz dem B2B-Markt einige Schritte voraus ist. Doch die ersten erfolgreichen Beispiele zeigen: es geht voran.

In seinem Beitrag zu den Marketing-Trends 2018 für das B2B-Geschäft nennt Reinhard Janning auch E-Commerce-Strategien für B2B-Unternehmen. Dabei stellt sich die Frage, wie viel Digitalisierung für den B2B-Markt notwendig ist und wo der Anfang gemacht werden sollte. 

Im B2C-Bereich ist die Segmentierung von Kundengruppen fast schon zur Routine geworden. Es ist daher relativ einfach, einen entsprechenden Anbieter zu finden bzw. ein Tool dafür zu nutzen. Doch im B2B-Bereich können dieselben Methoden häufig nur wenig nützliche und im schlimmsten Fall sogar falsche Ergebnisse liefern.

In unserem vorherigen Beitrag habe ich fünf Content-Formen für das B2B-Marketing vorgestellt, die sich schneller und flexibler umsetzen lassen. Heute möchte ich derweil den Zweck und die Vorteile der Content-Formen erläutern, die mehr Arbeit machen, dafür aber auch gute Ergebnisse erzielen.

Der sogenannte “Cold Call” war lange Zeit die Vertriebs-Methode Nummer Eins. Der Kunde wurde spontan angerufen und von einem Produkt oder Angebot überzeugt. Doch können Kunden heutzutage noch damit zum Kauf oder Vertragsabschluss überzeugt werden?

Was ist der Unterschied zwischen B2B- und B2C-Kunden? Ein wenig haben wir das bereits in unseren Beiträgen zur Kundenansprache für B2B- und B2C-Kunden erläutert. Doch einen weiteren Unterschied möchte ich heute genauer beleuchten: das B2B Buying Center.