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Im B2C-Bereich ist die Kundensegmentierung fast schon zur Routine geworden. Es ist daher relativ einfach, einen entsprechenden Anbieter zu finden bzw. ein Tool dafür zu nutzen. Doch im B2B-Bereich können dieselben Methoden häufig nur wenig nützliche und im schlimmsten Fall sogar falsche Ergebnisse liefern.

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In unserem vorherigen Beitrag habe ich fünf Content-Formen für das B2B-Marketing vorgestellt, die sich schneller und flexibler umsetzen lassen. Heute möchte ich derweil den Zweck und die Vorteile der Content-Formen erläutern, die mehr Arbeit machen, dafür aber auch gute Ergebnisse erzielen.

Der sogenannte „Cold Call“ war lange Zeit die Vertriebs-Methode Nummer Eins. Der Kunde wurde spontan angerufen und von einem Produkt oder Angebot überzeugt. Doch können Kunden heutzutage noch damit zum Kauf oder Vertragsabschluss überzeugt werden?

Was ist der Unterschied zwischen B2B- und B2C-Kunden? Ein wenig haben wir das bereits in unseren Beiträgen zur Kundenansprache für B2B- und B2C-Kunden erläutert. Doch einen weiteren Unterschied möchte ich heute genauer beleuchten: das B2B Buying Center.

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Das Buyer Persona-Konzept hilft Ihnen, Marketinginhalte gezielter und effizienter zu produzieren und einzusetzen. Darüber hinaus ist eine Persona jedoch auch im Kundenumgang für Vertrieb und Service eine hilfreiche Strategie, um eine personalisierte Kundenkommunikation zu garantieren.

Wir haben auf unserem Blog schon zahlreiche Beiträge zum Thema Buyer Personas geschrieben, doch im Kundenkontakt mit Unternehmen ist uns aufgefallen, dass besonders eine Frage häufiger auftaucht, die wir noch nicht direkt angesprochen haben: wie viele Buyer Personas sind zu viele Personas?

Der Sinn eines integrierten Lead Management liegt nicht nur darin, kaufbereite Leads zu identifizieren, sondern auch die Prozesse zwischen Marketing und Vertrieb zu optimieren. Ein Kundenbeispiel zeigt, wie es geht.

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Auch wenn am Ende der Mensch entscheidet, unterscheiden sich B2B- und B2C-Käufer in ihren Ansprüchen und Bedürfnissen. Gerade deshalb gibt es bei der Kundenansprache auch unterschiedliche Grundlagen, die dabei helfen, eine langfristige Beziehung aufzubauen. 

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Solange Inhalte am Kunden vorbei geschrieben werden, bleibt das Content Marketing nicht mehr als ein Übungsplatz für Marketing und Redaktion – man sollte sich daher ein Beispiel am Journalismus nehmen.