Beiträge

Im Rahmen von Kundenerlebnissen, Customer Journey Management und CRM sprechen wir häufig von den sogenannten „Pain Points“. Doch was genau versteht man darunter und wie helfen sie, Nutzer und Kunden besser zu verstehen?

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Googelt man „Kundenzentrierung“, so wird eine Definition vom Wirtschaftswiki angezeigt, der zufolge „Kundenzentrierung in das kundenzentrierte Marketing“ mündet. Doch ist das wirklich alles?

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Buyer Personas helfen Ihnen, Ihre Wunschkunden direkt anzusprechen und deren Bedürfnisse und Vorlieben in Ihrer Kommunikationsstrategie zu berücksichtigen. Doch wenn die Buyer Persona selbst nicht dem tatsächlichen Wunschkunden entspricht, kann sie mehr Schaden anrichten als Gutes tun.

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Was ist der Unterschied zwischen B2B- und B2C-Kunden? Ein wenig haben wir das bereits in unseren Beiträgen zur Kundenansprache für B2B- und B2C-Kunden erläutert. Doch einen weiteren Unterschied möchte ich heute genauer beleuchten: das B2B Buying Center.

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Das Buyer Persona-Konzept hilft Ihnen, Marketinginhalte gezielter und effizienter zu produzieren und einzusetzen. Darüber hinaus ist eine Persona jedoch auch im Kundenumgang für Vertrieb und Service eine hilfreiche Strategie, um eine personalisierte Kundenkommunikation zu garantieren.

Wir haben auf unserem Blog schon zahlreiche Beiträge zum Thema Buyer Personas geschrieben, doch im Kundenkontakt mit Unternehmen ist uns aufgefallen, dass besonders eine Frage häufiger auftaucht, die wir noch nicht direkt angesprochen haben: wie viele Buyer Personas sind zu viele Personas?

Die ec4u bietet seit neustem Unterstützung bei Ihrem Customer Journey Management an. Wie bereits in einem früheren Beitrag erläutert, handelt es sich dabei nicht um ein Synonym für CRM, sondern setzt den Kunden in den Mittelpunkt all Ihrer Prozesse. Doch lohnt sich das? Damit Sie nicht nur unser Wort für bare Münze nehmen müssen, habe …

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Die Kundenansprache von B2B und B2C könnte manchmal unterschiedlicher nicht sein. Das eine hängt am Rockzipfel des Vertriebs, das andere lässt sich vom Marketing umschmeicheln. Doch wer die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Kommunikation berücksichtigt, erntet Konversionen und Kundenloyalität.

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Schöner Fußball sieht mühelos und spontan aus, doch dahinter stecken ausgeklügelte Routinen, eine perfekte Zusammenarbeit und genug Kontrolle, um auch mal auszuscheren – Unternehmen können davon so einiges lernen.

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Solange Inhalte am Kunden vorbei geschrieben werden, bleibt das Content Marketing nicht mehr als ein Übungsplatz für Marketing und Redaktion – man sollte sich daher ein Beispiel am Journalismus nehmen.