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Erfahren Sie, welche innovativen Trends 2019 den CRM-Markt bestimmen werden und welche „Dauerbrenner“ weiterhin auf jeder Anforderungsliste stehen sollten.

Um eine KI-Anwendung zu entwickeln, muss man erst einmal wissen, welches Problem man genau damit lösen möchte. Neben der Zielstellung steht vor allem eins im Mittelpunkt: die Daten. Im Gastbeitrag erläutert Joseph Noronha sechs Schritte, die bei der Entwicklung einer KI-Anwendung wichtig sind.

In unseren vorherigen Beiträgen haben wir bereits erläutert, wie künstliche Intelligenz (KI) das Marketing und den Vertrieb zukünftig (und schon jetzt) unterstützen kann. Doch auch und insbesondere im Kundenservice können smarte Lösungen Wunder für das Kundenerlebnis wirken.

Künstliche Intelligenz begleitet uns schon heute fast jeden Tag. Sei es bei der Google-Suche oder beim Online-Shopping auf Amazon, KI-Technologie ist oft eng mit unseren Erlebnissen verknüpft. Doch welchen Einfluss haben KI-Innovationen auf Unternehmen?

Der Gartner Magic Quadrant ist ein regelmäßiger Ausblick auf die strategischen und vor allem technologischen Möglichkeiten verschiedener Unternehmensbereiche. Für den Customer Service wird vor allem die Verknüpfung von Mensch und KI spannend.

(Gastautor: Jens Thenent, zu finden auch auf Xing / LinkedIn) Chatbots sind in aller Munde und zunehmend auch auf vielen Webseiten. Doch lohnen sich die virtuellen Assistenten wirklich und wobei können sie Unternehmen als auch Kunden helfen?

„Self-Service“, also die Selbstbedienung, bezeichnet im digitalen Raum die Möglichkeit für Kunden, Handlungen auch ohne Call-Center und Co eigenständig durchzuführen bzw. Probleme zu lösen. Doch nicht jeder angebotene Self-Service ist auch wirklich kundenfreundlich.

Die digitale Transformation bringt neue Möglichkeiten mit sich, den Kundenservice zu optimieren und Kunden mehr Möglichkeiten zu bieten, Probleme zu lösen und Fragen zu beantworten. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) kann dabei Ressourcen sparen und dem Kunden Service rund um die Uhr bieten. Doch wieviel KI ist zu viel?