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Content Marketing gehört zur Marketing-Strategie wie die Butter auf das Brot und unterstützt die Kaufentscheidung. Doch welche Content-Form eignet sich auf welchem Kanal und in welcher Kaufphase?

Content ist grundlegend, wenn es darum geht, Leads aufmerksam zu machen, Kaufentscheidungen zu unterstützen und Kunden relevant zu informieren. Doch mit welcher Strategie kann man dabei vorgehen?

Wir stellen die 10 beliebtesten Blogbeiträge aus dem Jahr 2018 vor und erläutern, warum diese Themen für die Leser Relevanz hatten.

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Was macht eine erfolgreiche Marketing-E-Mail aus? Neben dem individuellen Inhalt, der je nach Zielgruppe und Zweck variiert, gibt es einige grundlegende Best Practices, die dabei helfen, eine E-Mail so zu gestalten, dass diese professionell wirkt und Interaktionsraten steigert.

Content Marketing ist eine Kunst, denn „one size fits all“ zählt mitnichten, wenn es um unterschiedliche Branchen, Produkte, Zielgruppen und auch Kulturen geht. Vergleichen wir beispielsweise amerikanisches und deutsches Marketing, so zeigt sich, dass insbesondere Inhalte und Tonalität für einen Kulturschock sorgen können.

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In unserem vorherigen Beitrag habe ich fünf Content-Formen für das B2B-Marketing vorgestellt, die sich schneller und flexibler umsetzen lassen. Heute möchte ich derweil den Zweck und die Vorteile der Content-Formen erläutern, die mehr Arbeit machen, dafür aber auch gute Ergebnisse erzielen.

Wer immer noch ausschließlich das Whitepaper im Kopf hat, wenn er an B2B-Content-Formen denkt, der hat nicht nur die letzten Jahre an Marketing-Trends verpasst, sondern macht sich teilweise auch mehr Arbeit als notwendig.

Content Marketing ist in erster Linie dazu da, Ihre (potenziellen) Kunden zu informieren und ihnen dabei zu helfen eine Kaufentscheidung zu fällen bzw. ein Problem zu lösen. Entsprechend gibt es klare „Dos“ und „Don’ts“, die man als Marketer und Redakteur beachten sollte.

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Dass Emotionen zur Kundenkommunikation gehören wie der Zucker in den Kuchen, das ist längst bekannt. Unglücklicherweise leidet oftmals der Informationsgehalt der Botschaften darunter. 3 Gründe, warum das nicht so sein sollte.