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Um den Erfolg von Kampagnen und Strategien messen zu können, braucht es Zahlen, die eine starke Aussagekraft haben. Die Conversion Rate spielt dabei insbesondere im Marketing eine große Rolle.

Stellen Sie einem x-beliebigen Marketing-Verantwortlichen die Frage “Was ist Ihr persönlicher Geheimtipp um die Konversionsrate bei Formularen in die Höhe zu treiben?“ Er wird Ihnen höchstwahrscheinlich raten, die Anzahl der Formularfelder Ihrer Landing Page zu reduzieren.

Das Internet sorgt für zunehmende Transparenz unterschiedlichster Informationen und hat Kaufprozesse nachhaltig verändert. Kunden ergreifen selbst die Initiative (Google nennt das in einer Kampagne den „Zero Moment of Truth“), sammeln Informationen und bilden sich schon vor dem ersten direkten Kontakt mit einem Anbieter eine Meinung über dessen Angebot.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie müssten nicht mehr aufwändig nach neuen Kunden suchen und Ihre Zeit oftmals ergebnislos verschwenden, sondern Interessenten kämen von selbst auf Sie zu, um genaueres über Ihr Angebot zu erfahren. Nein, das ist kein Traum, sondern eine reale Situation, die in allen Unternehmen denkbar wäre. Kunden kaufen, wann sie wollen …

In 84% aller Fälle werden B2B-Geschäfte in der Anbahnungsphase durch die Website beeinflusst.  Leider verlassen meist 70% der potentiellen Kunden die Webseite wieder, bevor sie ihre  Kontaktdaten hinterlassen haben. (lt. Sirius Decisions).