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Was müssen Unternehmen im Bezug auf Datenschutz bieten, damit sie das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen?

Wir stellen die 10 beliebtesten Blogbeiträge aus dem Jahr 2018 vor und erläutern, warum diese Themen für die Leser Relevanz hatten.

Was bedeutet Privacy by Design und welche Prinzipien müssen dabei beachtet werden?

Was bedeutet die DSGVO bzw. EU-GDPR für die Schweiz und Schweizer Unternehmen und was ändert sich mit der geplanten E-DSG?

Unstrukturierte Daten sind digitalisierte Informationen, die nirgends zugeordnet werden können, weil sie weder Metadaten noch Taxonomien vorweisen. Darunter können auch Datentypen fallen, die durch das existierende System nicht identifiziert und eingeordnet werden können, etwa Video- oder Bilddaten, aber auch E-Mails, PFD oder andere Dokumente. Im Zeitalter der Big Data gehören dazu übrigens auch Datenmassen, die zwar von einem System erfasst/gesammelt, aber weder kategorisiert, noch durchdrungen wurden.

Datenschutz ist ein Kundenwunsch. Wenn Unternehmen also wirklich modern und kundenzentriert agieren wollen, dann sollte Datenschutz grundsätzlich zu den Prioritäten gehören. Mehr noch, Unternehmen sollten sich die Sorgen der Kunden zu eigen machen und ganz besonders sorgsam mit Kundendaten umgehen.

Um Datenschutz modern umzusetzen, müssen Unternehmen etwas tun, was auch in anderen Bereichen notwendig ist: sie müssen die Wege ihrer Daten nachzeichnen und mappen.

Knapp zwei Monate sind seit dem Inkrafttreten der Anwendbarkeit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nun her und noch immer sorgt die Komplexität und Diffusität des Themas dafür, dass der ein oder andere Sachverhalt Fragezeichen aufwirft.

Kunden wollen Personalisierung und Unternehmen tun alles daran, diesen Wunsch zu erfüllen. Doch so manches Unternehmen übertreibt es dabei und beunruhigt seine Kunden damit eher, als dass es begeistert. Woran das liegt, lesen Sie hier.