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Im Rahmen der Digitalisierung spielt Datenschutz eine große Rolle. Das (mediale) Chaos rund um die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat gezeigt, dass die Sicherheit von Kunden- und Nutzerdaten keine Fußnote sein sollte.

Was bedeutet die Datenschutz-Grundverordnung für Schweizer Unternehmen und wie vergleicht sie sich mit dem Schweizer Entwurf zum Datenschutzgesetz, das aktuell erarbeitet wird?

„Ein jedes Ding an seinem Ort, erspart viel Zeit und böse Wort.“ (Deutsches Sprichwort) Ordnung bedeutet nicht nur Sauberkeit, sondern vor allem einen Überblick zu haben. Wer keinen Überblick über seine Daten hat, der riskiert und verschwendet viel.

Als ich vor ein paar Jahren bei einem Start-up über Cloud Computing Texte schrieb, stand das Thema Datenschutz regelmäßig ganz oben auf der Liste der Herausforderungen, Probleme und Hürden, die den Sprung zur Cloud erschwerten. Bereits damals konnte ich mich nicht ganz anfreunden mit dem Gedanken, dass Datenschutz etwas ist, dass man zähneknirschend hinnimmt.

In seinem Artikel „Consumer trust and data privacy: it’s time to close the gap“ bringt es Autor Nick Ismail auf den Punkt: „Defend the data, not the door“. Kurzum: Firewalls allein machen keinen modernen Datenschutz aus.

Gastbeitrag von Ines Lemberger (LinkedIn) Knapp zwei Monate sind seit dem Inkrafttreten der Anwendbarkeit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nun her und noch immer sorgt die Komplexität und Diffusität des Themas dafür, dass der ein oder andere Sachverhalt Fragezeichen aufwirft.

Kunden wollen Personalisierung und Unternehmen tun alles daran, diesen Wunsch zu erfüllen. Doch so manches Unternehmen übertreibt es dabei und beunruhigt seine Kunden damit eher, als dass es begeistert. Woran das liegt, lesen Sie hier.

In einer aktuellen Umfrage haben wir Unternehmen zu ihrem Status quo im Rahmen der Datenschutz-Grundverordnung befragt. Das Ergebnis zeigt, dass die Kommunikation mit den Kunden besser läuft als die relevanten Prozesse im Hintergrund.

(Co-Redaktion: Ines Alte, LinkedIn) In einem früheren Beitrag habe ich bereits darüber geschrieben, wie wichtig es ist, Unternehmensbereiche miteinander zu verschmelzen, um ein einheitliches Kundenerlebnis zu garantieren. Eine gemeinsame Datenbank für alle Bereiche ist dabei ein enormer Vorteil aus unterschiedlichen Gründen. Diese hilft nämlich nicht nur bei der Optimierung von Workflows und Kundenerlebnissen, sondern garantiert auch […]