Beiträge

Was müssen Unternehmen im Bezug auf Datenschutz bieten, damit sie das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen?

Was bedeutet die DSGVO bzw. EU-GDPR für die Schweiz und Schweizer Unternehmen und was ändert sich mit der geplanten E-DSG?

Unstrukturierte Daten sind digitalisierte Informationen, die nirgends zugeordnet werden können, weil sie weder Metadaten noch Taxonomien vorweisen. Darunter können auch Datentypen fallen, die durch das existierende System nicht identifiziert und eingeordnet werden können, etwa Video- oder Bilddaten, aber auch E-Mails, PFD oder andere Dokumente. Im Zeitalter der Big Data gehören dazu übrigens auch Datenmassen, die zwar von einem System erfasst/gesammelt, aber weder kategorisiert, noch durchdrungen wurden.

Um Datenschutz modern umzusetzen, müssen Unternehmen etwas tun, was auch in anderen Bereichen notwendig ist: sie müssen die Wege ihrer Daten nachzeichnen und mappen.

In einer aktuellen Umfrage haben wir Unternehmen zu ihrem Status quo im Rahmen der Datenschutz-Grundverordnung befragt. Das Ergebnis zeigt, dass die Kommunikation mit den Kunden besser läuft als die relevanten Prozesse im Hintergrund.

(Co-Redaktion: Ines Alte, LinkedIn) In einem früheren Beitrag habe ich bereits darüber geschrieben, wie wichtig es ist, Unternehmensbereiche miteinander zu verschmelzen, um ein einheitliches Kundenerlebnis zu garantieren. Eine gemeinsame Datenbank für alle Bereiche ist dabei ein enormer Vorteil aus unterschiedlichen Gründen. Diese hilft nämlich nicht nur bei der Optimierung von Workflows und Kundenerlebnissen, sondern garantiert auch …

Besonders für Unternehmen, die Marketing Automation verwenden, ist die rechtssichere Verwendung von personengebundenen Daten ein wichtiges Thema. Der Double Opt-in gilt dabei als sicherste Methode für eine saubere Datenbank. Doch was versteht man darunter?

Im Mai 2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Ab da an haben Internetnutzer erweiterte Rechte, was die Nutzung ihrer persönlichen Daten im Netz angeht. Um diese Rechte zu wahren, müssen Unternehmen die technologischen und prozessualen Grundlagen legen. Doch aktuell herrscht noch Zurückhaltung.

Warum der Cookie „Cookie“ heißt, das wundert mich immer wieder. Die Textdatei sammelt Besucherdaten sammelt darüber, wer wo was gemacht hat im Netz. Damit ist sie eigentlich mit einem Sender zu vergleichen. Ein Cookie erinnert sich an einen Webseitenbesucher, so dass dieser eben nicht wie ein Fremder, sondern wie ein gern gesehener Gast behandelt wird.