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Was müssen Unternehmen im Bezug auf Datenschutz bieten, damit sie das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen?

Was bedeutet die Datenschutz-Grundverordnung für Schweizer Unternehmen und wie vergleicht sie sich mit dem Schweizer Entwurf zum Datenschutzgesetz, das aktuell erarbeitet wird?

„Ein jedes Ding an seinem Ort, erspart viel Zeit und böse Wort.“ (Deutsches Sprichwort) Ordnung bedeutet nicht nur Sauberkeit, sondern vor allem einen Überblick zu haben. Wer keinen Überblick über seine Daten hat, der riskiert und verschwendet viel.

In seinem Artikel „Consumer trust and data privacy: it’s time to close the gap“ bringt es Autor Nick Ismail auf den Punkt: „Defend the data, not the door“. Kurzum: Firewalls allein machen keinen modernen Datenschutz aus.

In einer aktuellen Umfrage haben wir Unternehmen zu ihrem Status quo im Rahmen der Datenschutz-Grundverordnung befragt. Das Ergebnis zeigt, dass die Kommunikation mit den Kunden besser läuft als die relevanten Prozesse im Hintergrund.

(Co-Redaktion: Ines Alte, LinkedIn) In einem früheren Beitrag habe ich bereits darüber geschrieben, wie wichtig es ist, Unternehmensbereiche miteinander zu verschmelzen, um ein einheitliches Kundenerlebnis zu garantieren. Eine gemeinsame Datenbank für alle Bereiche ist dabei ein enormer Vorteil aus unterschiedlichen Gründen. Diese hilft nämlich nicht nur bei der Optimierung von Workflows und Kundenerlebnissen, sondern garantiert auch …

Besonders für Unternehmen, die Marketing Automation verwenden, ist die rechtssichere Verwendung von personengebundenen Daten ein wichtiges Thema. Der Double Opt-in gilt dabei als sicherste Methode für eine saubere Datenbank. Doch was versteht man darunter?

Im Mai 2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Ab da an haben Internetnutzer erweiterte Rechte, was die Nutzung ihrer persönlichen Daten im Netz angeht. Um diese Rechte zu wahren, müssen Unternehmen die technologischen und prozessualen Grundlagen legen. Doch aktuell herrscht noch Zurückhaltung.

Warum der Cookie „Cookie“ heißt, das wundert mich immer wieder. Die Textdatei sammelt Besucherdaten sammelt darüber, wer wo was gemacht hat im Netz. Damit ist sie eigentlich mit einem Sender zu vergleichen. Ein Cookie erinnert sich an einen Webseitenbesucher, so dass dieser eben nicht wie ein Fremder, sondern wie ein gern gesehener Gast behandelt wird.