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Der Point of Sale (POS) ist die Zielgerade für den Kunden, wenn die Kaufentscheidung gefällt und die Transaktion Ware gegen Geldbetrag durchgeführt wird. Doch worin unterscheidet sich der POS im stationären Laden und im Online-Shop?

Mit dem Wachstum von Online-Kanälen hat der stationäre Handel lange befürchtet, dass Kunden dem klassischen Shopping den Rücken zukehren werden. Doch viele Kunden nutzen Online-Angebote als Startpunkt ihrer Produktrecherche.

Um Retouren eines Webshops zu verringern, verfolgt die ec4u einen anderen Ansatz: die Verwendung von Predictive Analytics zur Retouren-Optimierung.

In unserer Customer Journey Management-Studie aus dem Jahr 2016 haben wir festgestellt, dass der B2C-Markt insbesondere im kundenzentrierten Ansatz dem B2B-Markt einige Schritte voraus ist. Doch die ersten erfolgreichen Beispiele zeigen: es geht voran.

In einer aktuellen Studie hat der eCommerce-Anbieter Stripe sich die Check-Out-Prozesse der 100 größten deutschen eCommerce-Unternehmen angesehen. Das Fazit: da ist das Warten an der Supermarktschlange vergleichsweise harmlos.

In einer aktuellen Studie wurden Kunden befragt, warum sie online einkaufen und welche Vorteile sie ins stationäre Geschäft locken. Dabei zeigt sich: unterschiedliche Kundenansprüche sorgen für unterschiedlich bevorzugte Einkaufsmöglichkeiten.

Der Marktplatz ebay hat eine umfassende Studie zum Kaufverhalten seiner Nutzer in Deutschland veröffentlicht. Interessant ist dabei vor allem, wie unterschiedlich Zielgruppen tatsächlich einkaufen.

Ob Sie ausschließlich einen Online-Shop haben oder aber Ihren stationären Laden durch einen virtuellen Auftritt ergänzen und somit mehr Kunden zugänglich machen wollen, der Erfolg wird vor allem durch eines geprägt: Kundenzentrierung.

Knapp 70% aller Online-Shopper verlassen ihren gefüllten virtuellen Einkaufswagen. Wenn so etwas im Supermarkt passieren würde, käme man nicht mehr durch die Gänge. Doch warum ist es so schwer, die virtuellen Schritte des Kunden nachzuvollziehen?