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In einer aktuellen Studie wurden Kunden befragt, warum sie online einkaufen und welche Vorteile sie ins stationäre Geschäft locken. Dabei zeigt sich: unterschiedliche Kundenansprüche sorgen für unterschiedlich bevorzugte Einkaufsmöglichkeiten.

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Der Marktplatz ebay hat eine umfassende Studie zum Kaufverhalten seiner Nutzer in Deutschland veröffentlicht. Interessant ist dabei vor allem, wie unterschiedlich Zielgruppen tatsächlich einkaufen.

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Ob Sie ausschließlich einen Online-Shop haben oder aber Ihren stationären Laden durch einen virtuellen Auftritt ergänzen und somit mehr Kunden zugänglich machen wollen, der Erfolg wird vor allem durch eines geprägt: Kundenzentrierung.

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Knapp 70% aller Online-Shopper verlassen ihren gefüllten virtuellen Einkaufswagen. Wenn so etwas im Supermarkt passieren würde, käme man nicht mehr durch die Gänge. Doch warum ist es so schwer, die virtuellen Schritte des Kunden nachzuvollziehen?

Amazon macht es, ebay macht es, selbst Aldi macht es – die Produktempfehlung. Wer schon einmal online eingekauft hat, wird den Satz kennen: „Kunden, die dieses Produkt angesehen haben, haben sich auch für Produkt XY interessiert.“ Doch nicht jede Produktempfehlung ist auch wirklich relevant für den Kunden.

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Torsten Ücker ist momentan schwerpunktmäßig im Bereich E-Commerce tätig. Bereits seit 2003 ist er bei ec4u expert consulting ag und war auch zuvor im Bereich Customer Relationship Management tätig. Inzwischen hat er viele Projekte bei den unterschiedlichsten Unternehmen durchgeführt und somit auch viele Branchen kennenlernen können. Wir haben ihm einige Fragen zu seiner Arbeit gestellt. …

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Wenn es darum geht, dem Kunden das richtige Angebot zur richtigen Zeit zu machen, gilt es auch, zu wissen, mit welcher Art von Kunde man es zu tun hat. Die Nielsen Norman Group hat insbesondere für den e-Commerce fünf (B2C-) Käufertypen entwickelt.

Dass Emotionen zur Kundenkommunikation gehören wie der Zucker in den Kuchen, das ist längst bekannt. Unglücklicherweise leidet oftmals der Informationsgehalt der Botschaften darunter. 3 Gründe, warum das nicht so sein sollte.

In Mario Barths Comedy-Programm gibt es unter anderem eine belustigte Überlegung, warum seine Freundin nach dem Klamottenkauf alles zuhause noch einmal anprobiert. Barth findet es albern, aber dahinter steckt ein psychologisch sehr verständliches und geschlechterunabhängiges Verhalten.

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