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Gibt es so etwas wie den perfekten Versandzeitpunkt für einen Newsletter? Und welche Unterschiede müssen bei B2B- und B2C-Empfängern beachtet werden?

E-Mail-Marketing ist immer noch ein einflussreicher Treiber für die Lead-Generierung, Kundenmanagement und Loyalty-Programme. Doch ohne saubere E-Mail-Daten gelingen auch die personalisierten E-Mails nicht.

Benchmarks sind out, praktische Tipps sind in. Gute Betreffzeilen folgen keinem festen Rezept, sondern müssen zu Ihren Kunden, Ihrem Unternehmen und Ihrer Botschaft passen. Was das bedeutet, erfahren Sie im Folgenden.

Newsletter gehören immer noch zu den beliebtesten Mitteln, um neue Leads zu generieren, Kunden zu gewinnen und Bestandskunden zu betreuen. Doch wie schafft man es, das Interesse an einem Newsletter überhaupt erst zu wecken?

Der schönste Text im schönsten Newsletter verliert seine Aussagekraft, wenn dieser nicht richtig dargestellt wird. 

Transaktionale E-Mails mögen oftmals als notwendiges Übel behandelt werden, doch wer hier Leads und Kunden positiv zu überraschen weiß, arbeitet nachhaltig an guten Kundenbeziehungen.

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Jede E-Mail, die Sie an Ihre Kunden schicken, ist ein Teil Ihrer Kundenkommunikation und sollte daher auf ein positives Kundenerlebnis hin gestaltet werden. Das gilt auch für transaktionale E-Mails.

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Wie populär sind Newsletter unter B2C-Kunden im DACH-Raum? Wo werden sie am häufigsten abonniert, gelesen und welche Themengebiete interessieren die Empfänger? Eine aktuelle Studie von United Internet Media hat es ermittelt.

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In einer aktuellen Studie von Ascend2 haben mehr als 250 Marketer Einblick in ihre E-Mail-Marketing-Strategien gegeben. Dabei hat sich ein besonders erfolgreiches E-Mail-Format herauskristallisiert.

Fast alle Unternehmen nutzen Marketing-E-Mails, doch die wenigsten schöpfen deren volles Potenzial aus.

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