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Deutsche Unternehmen wollen mehr in den Aufbau von Know-how und dem Management von Customer Analytics investieren. Einer aktuellen Studie der Hochschule für Medien Stuttgart zufolge sollen vor allem eigene Kundendaten in den Fokus rücken.

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(Co-Redaktion: Ines Alte, LinkedIn) In einem früheren Beitrag habe ich bereits darüber geschrieben, wie wichtig es ist, Unternehmensbereiche miteinander zu verschmelzen, um ein einheitliches Kundenerlebnis zu garantieren. Eine gemeinsame Datenbank für alle Bereiche ist dabei ein enormer Vorteil aus unterschiedlichen Gründen. Diese hilft nämlich nicht nur bei der Optimierung von Workflows und Kundenerlebnissen, sondern garantiert auch …

In einer aktuellen Bitkom-Studie zur Datennutzung in deutschen Unternehmen (wir haben hier berichtet) zeigt sich, dass es nicht an Daten mangelt, aber an einer richtigen Nutzung. Doch welche Fehler machen Unternehmen und was entgeht ihnen dadurch?

Jedes Jahr stellt Gartner die Technologie-Trends für das kommende Jahr vor. Dabei geht es vor allem um einen Überblick darüber, welche Technologien und Trends zukünftig eine größere Rolle spielen werden oder könnten.

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Im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), aber auch für ein effektives E-Mail-Marketing sollte eine Datenbank sauber und aufgeräumt sein. Im Folgenden möchte ich daher fünf Best Practices vorstellen, wie man kontinuierlich einen Standard halten kann. 

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Wenn man Kundendaten als die neue Währung bezeichnet, dann stimmt das nur teilweise. Denn eigentlich sind nicht die Kundendaten selbst wertvoll, sondern das, was man aus ihnen macht. Sie sind also eher mit Rohstoffen zu vergleichen, die erst mit dem richtigen Handwerk ihren wahren Wert erhalten.

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Im digitalen Zeitalter weiß der Vertrieb so viel wie noch nie über seine Kontakte. Doch wie kann er diese Informationen in der Kommunikation anwenden, ohne die Privatsphäre von Kunden zu verletzen?

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Im Mai 2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Ab da an haben Internetnutzer erweiterte Rechte, was die Nutzung ihrer persönlichen Daten im Netz angeht. Um diese Rechte zu wahren, müssen Unternehmen die technologischen und prozessualen Grundlagen legen. Doch aktuell herrscht noch Zurückhaltung.

(Co-Autor: Bhagat Ransi) Einer aktuellen Studie zufolge haben mehr als 60% aller deutschen Unternehmen bereits Marketing Automation-Software implementiert oder sind aktiv in der Planung (Quelle: Cloudbridge). Doch ohne die richtige Verknüpfung mit bestehenden Systemen kann der volle Nutzen von automatisiertem Marketing nicht geschöpft werden.

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Unter „Churn Prevention Management“ versteht man das Bestreben, Kundenabsprünge zu verringern. Das gelingt jedoch nur, wenn Sie sich realistisch mit den Gründen auseinandersetzen, warum Kunden Ihrem Unternehmen den Rücken kehren.

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