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(Gastautor: Jens Thenent, zu finden auch auf Xing / LinkedIn) Chatbots sind in aller Munde und zunehmend auch auf vielen Webseiten. Doch lohnen sich die virtuellen Assistenten wirklich und wobei können sie Unternehmen als auch Kunden helfen?

No-Reply-E-Mails sollen Service, Vertrieb und Marketing entlasten, indem sie dem Kunden Informationen liefern, ohne eine Antwortmöglichkeit zu geben. In ein kundenzentriertes Unternehmen passt diese Art der Kommunikation jedoch nur bedingt.

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„Self-Service“, also die Selbstbedienung, bezeichnet im digitalen Raum die Möglichkeit für Kunden, Handlungen auch ohne Call-Center und Co eigenständig durchzuführen bzw. Probleme zu lösen. Doch nicht jeder angebotene Self-Service ist auch wirklich kundenfreundlich.

In seinem Beitrag zu den Marketing-Trends 2018 für das B2B-Geschäft nennt Reinhard Janning auch E-Commerce-Strategien für B2B-Unternehmen. Dabei stellt sich die Frage, wie viel Digitalisierung für den B2B-Markt notwendig ist und wo der Anfang gemacht werden sollte. 

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Welche Trends haben unsere Experten 2017 bewegt, welche Themen haben die verschiedenen Unternehmensbereiche rund um die Digitalisierung und das Customer Journey Management beschäftigt und umtrieben? Und welcher Trend wird voraussichtlich in diesem Jahr diese Rolle spielen?

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Wenn es um Kundenservice, -kommunikation und -erlebnisse geht, ist Kundenzentrierung das mitunter wichtigste, um Prozesse, Kommunikationsstrategien und Technologien richtig einzusetzen. Doch für viele Unternehmen ist es schwierig, die Unternehmenssicht von der Kundensicht zu unterscheiden.

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In einer umfassenden Studie des Vertriebsexperten Steve W. Martin wurde mal nicht der Vertrieb zu seinen Methoden, Erfolgen und Misserfolgen befragt, sondern die Kunden, die Vertriebskontakt hatten. Wann empfinden Kunden Vertriebsgespräche negativ und warum will die Konversion nicht klappen?

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„Bitte“ und „Danke“ sollte eigentlich zum Sprachschatz jedes Menschen gehören, um das Miteinander angenehmer zu gestalten und die Mühe anderer wertzuschätzen. Doch gerade im Umgang mit Kunden bedanken sich Unternehmen selten für Loyalität, Verständnis und/oder eine gute Zusammenarbeit.

Im digitalen Zeitalter weiß der Vertrieb so viel wie noch nie über seine Kontakte. Doch wie kann er diese Informationen in der Kommunikation anwenden, ohne die Privatsphäre von Kunden zu verletzen?

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Was macht man, wenn eine Hälfte der Kunden noch faxt und die andere mit dem Smartphone Geschäfte abwickelt? Ganz so extrem sieht es zwar nicht aus, aber immer mehr Studien belegen, dass die neue Generation nicht nur offener gegenüber modernen Technologien ist, sondern diese auch vermehrt von Unternehmen im Kaufzyklus erwartet.

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