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Obwohl die Österreicher gerne online einkaufen, tun sie dies häufiger bei internationalen Anbietern. Was kann der österreichische Online-Handel tun?

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Im Web wird der Begriff „Filterblase“ häufig für politische oder kulturelle Diskussionsthemen verwendet. Doch auch beim Kundenverhalten spielt eine vorgefilterte Informationsauswahl eine entscheidende Rolle. Im Folgenden möchte ich das Thema basierend auf der Thesis von Anna Maier erläutern und zusammenfassen, die sie unter der Betreuung der ec4u geschrieben hat. Definition: was ist eine Filterblase? Eli …

Ist denn schon wieder Weihnachten? Ab September landet der Spekulatius im Supermarkt. Für Unternehmen ist dies ein guter Reminder, für Weihnachten zu planen.

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„Direct-to-Customer“-Marken (DTC) haben erkannt, dass die Wertvorstellungen der Kunden in den Prozess der Markenpositionierung einbezogen werden müssen, um damit erfolgreich zu sein. Nachhaltigkeit und Ethik lauten die Schlüsselelemente, mit denen Sie die Mehrheit der heutigen Kunden von einem Produkt oder einer Marke überzeugen können.

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Die User Experience, also das Kundenerlebnis ist essenziell, um Neukunden zu akquirieren und Bestandskunden langfristig an sich zu binden. Doch was genau steckt dahinter, wie kann man schlechtes UX von Gutem unterscheiden und was muss man tun, um es zu optimieren? Experte und Geschäftsführer von 8reasons, Alexander Varro erklärt es im Interview.

Amazon und andere Online-Anbieter haben durch den „Amazon Effect“ angeblich Schuld daran, dass der stationäre Handel um seine Kundschaft kämpft. Doch stimmt das und geht es dem stationären Handel wirklich so schlecht?

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Unternehmen wollen Kunden eine attraktive Auswahl bieten. Insbesondere bei der Gestaltung der Customer Journey wird viel Wert auf Optionsvielfalt gelegt. Doch die „Qual der Wahl“ kann tatsächlich die Kundenreise negativ beeinflussen.

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Mit dem Wachstum von Online-Kanälen hat der stationäre Handel lange befürchtet, dass Kunden dem klassischen Shopping den Rücken zukehren werden. Doch viele Kunden nutzen Online-Angebote als Startpunkt ihrer Produktrecherche.

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Die Kunden von heute sind neugieriger denn je und nutzen ihr Smartphone sogar, wenn sie offline einkaufen. Von der Informationssuche über den Kauf bis hin zur Bezahlung – das Smartphone ist heute kaum noch wegzudenken aus dem Shoppingalltag der Konsumenten. „Know before you go“ lautet die Mentalität des neuen ROPO-Kunden, welcher online recherchiert, aber offline …

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Nutzen Schweizer Kunden Smartphones beim Einkauf, sind sie lieber online unterwegs und bezahlen sie lieber bar oder mit App?

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