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Attribution Modeling gehört zum Standardwert im Closed-Loop Report und hilft, den Erfolg von Marketingmaßnahmen im Lead Management sichtbarer zu gestalten. Doch was genau gemessen werden soll, hängt von der Art des Unternehmens und Lead Managements ab.

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Als „Follow-up“ im Event-Bereich wird die erste Kontaktaufnahme nach dem Event bezeichnet. Es dient dazu, potenziell fehlende Kontaktdaten zu ergänzen, zu testen, ob der Lead bereit für ein Vertriebsgespräch ist oder ob noch ein wenig Betreuung notwendig ist. Das Follow-up dient also der Kontextualisierung und Festigung des Leads, der auf dem Event generiert wurde.

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Modernes E-Mail-Marketing funktioniert heutzutage vor allem mit Hilfe von Marketing Automation. Es gibt wohl kaum eine Marketing Automation-Software, die nicht gleichzeitig Analytics anbietet.

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Das Web-Formular gehört im digitalen Marketing zu den mitunter wichtigsten Methoden der Leadgenerierung. Doch die Gestaltung ist gar nicht so einfach, denn welche Daten benötigt man, um einen Service zu bieten, wie viele Felder sind zu viele und was bringt Leads dazu, den Vorgang abzubrechen?

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Der Elevator Pitch, grob übersetzt „der Fahrstuhl-Kurzvortrag“ setzt genau dort an. Seinen Namen hat er in der Vorstellung, einem potenziellen Geschäftspartner oder Kunden auf einer kurzen Fahrstuhlfahrt von der eigenen Idee zu überzeugen.

Mit welchen Mitteln lassen sich Business-to-Business-Leads via Marketing und Vertrieb generieren und was muss man dabei beachten?

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Um den Erfolg von Kampagnen und Strategien messen zu können, braucht es Zahlen, die eine starke Aussagekraft haben. Die Conversion Rate spielt dabei insbesondere im Marketing eine große Rolle.

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Wo findet man attraktive B2B-Leads, insbesondere heutzutage, wo die Auswahl an Kommunikationskanälen gefühlt täglich steigt? Und wie kann man auf den jeweiligen Kanälen effizient interessante Kontakte ansprechen? 

Der sogenannte „Cold Call“ war lange Zeit die Vertriebs-Methode Nummer Eins. Der Kunde wurde spontan angerufen und von einem Produkt oder Angebot überzeugt. Doch können Kunden heutzutage noch damit zum Kauf oder Vertragsabschluss überzeugt werden?

Soziale Netzwerke werden für das Marketing genutzt, im Idealfall für den Kundenservice und dienen ansonsten zur Repräsentation der Marke. Doch jenseits der Unternehmensprofile schlummert das Potenzial für eine neue Art der Leadgenerierung und Kundenkommunikation.