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Um den Erfolg von Kampagnen und Strategien messen zu können, braucht es Zahlen, die eine starke Aussagekraft haben. Die Conversion Rate spielt dabei insbesondere im Marketing eine große Rolle.

Wo findet man attraktive B2B-Leads, insbesondere heutzutage, wo die Auswahl an Kommunikationskanälen gefühlt täglich steigt? Und wie kann man auf den jeweiligen Kanälen effizient interessante Kontakte ansprechen? 

Der sogenannte “Cold Call” war lange Zeit die Vertriebs-Methode Nummer Eins. Der Kunde wurde spontan angerufen und von einem Produkt oder Angebot überzeugt. Doch können Kunden heutzutage noch damit zum Kauf oder Vertragsabschluss überzeugt werden?

Soziale Netzwerke werden für das Marketing genutzt, im Idealfall für den Kundenservice und dienen ansonsten zur Repräsentation der Marke. Doch jenseits der Unternehmensprofile schlummert das Potenzial für eine neue Art der Leadgenerierung und Kundenkommunikation.

Der Sinn eines integrierten Lead Management liegt nicht nur darin, kaufbereite Leads zu identifizieren, sondern auch die Prozesse zwischen Marketing und Vertrieb zu optimieren. Ein Kundenbeispiel zeigt, wie es geht.

“Klischees sollten wir nicht bedienen, sondern öfter in Frage stellen” (Helmut Glaßl, Aphoristiker) Es ist geradezu eine alte Leier, dass Marketing und Vertrieb sich nicht so ganz riechen können. Die Gründe für diese mangelhafte Zusammenarbeit hierfür sind vielfältig und dennoch auffallend simpel, wenn man sie näher betrachtet – es ist alles eine Frage der Kommunikation.

Wenn wir im Privatleben jemanden kennenlernen, der uns auf den ersten Blick gut gefällt, dann wollen wir mehr über ihn wissen. Am liebsten alles und sofort! Dass man aber beim ersten Treffen nicht gleich nach der Bankverbindung und den Vermögensverhältnissen fragen sollte, bedarf wohl keiner weiteren Erklärung.

Leads sind die Goldmine Ihres Unternehmens! Wie das Marketing nicht nur die größten Goldklumpen sondern auch den Goldstaub an Land zieht, kann ich Ihnen im Folgenden ein wenig erläutern.

In den letzten Jahren hat sich bei der Generierung neuer Interessenten im B2B Marketing einiges geändert. Man informiert sich zunächst online über bestimmte Produkte oder Dienstleistungen, die einem bei der Lösung eines spezifischen „Problems“ weiterhelfen können. Erst wenn das Interesse wirklich geweckt ist, tritt man mit einem Unternehmen in Verbindung, um weiterführendes Material zu erhalten.

“Cold Calls” galten lange Zeit als der Königsweg im Vertrieb. Viele Coaches und Trainer schulten die  Lehre von Abschlusstechnik und Einwandbehandlung, getoppt nur durch „Hardselling“. Den  „Vertrieblern“, die ihr Umsatzziel nicht erreicht haben, wurde vorgeworfen es nicht genug gewollt zu haben oder einfach nur nicht genug telefoniert zu haben. Gut, dass das vorbei ist!