Beiträge

Wer bereits fortgeschritten in der digitalen Transformation ist, wurde durch die aktuelle Krisensituation weniger im Geschäftsjahr 2020 aufgehalten, so das Ergebnis einer aktuellen globalen Studie zum Digitalisierungsgrad von Unternehmen.

Bei der Wahl des richtigen Arbeitgebers, des richtigen Partners oder Lieferanten achten potenzielle Mitarbeiter oder Kunden immer mehr auf die Nachhaltigkeit eines Unternehmens.

,

Know-how zum Umgang mit neuen Technologien und digitalen Kommunikationskanälen wird nicht nur in immer mehr Branchen, sondern auch in immer mehr Berufsfeldern notwendig, um bei der digitalen Transformation mitzuhalten.

Oft synonym verwendet, kann die klare Unterscheidung zwischen einer Strategie und einem Plan dabei helfen, Unternehmensziele nachhaltig zu verfolgen.

Wer ein Ziel hat, kann besser planen. Doch viele Führungskräfte sind nicht in der Lage, die Unternehmensstrategie so an Mitarbeiter zu kommunizieren, dass diese auch handlungsfähig sind.

Seit diesem Jahr hat die ec4u eine Zweigniederlassung in Sofia, Bulgarien. Holger Hutzl, Geschäftsführer des bulgarischen Standorts, leitet dort das Team und erzählt im Interview, wie die internationale Zusammenarbeit gelingt.

Auch Führungskräfte müssen ihre eigene Rolle im Kontext der Digitalisierung neu denken oder zumindest reflektieren. Braucht es eine neue Art der Führung, um im digitalen Wandel zu bestehen?

„Purpose“, heißt es im Leadership Forecast 2018 von Ernst & Young, „ermöglicht ein Dasein, das inspiriert und aktiviert.“ Wer den Zweck aus den Augen verliert oder nie einen hatte, verliert schnell die Motivation.

In der Kienbaum-Studie „Die Kunst des Führens“ wurden Mitarbeiter und Führungskräfte nach bevorzugten Führungsmethoden befragt. Gezeigt hat sich: was sich Mitarbeiter wünschen, wird selten in der Realität umgesetzt.

Auch dieses Jahr hat CSO Insights einen Report zur Sales Performance veröffentlicht und 900 Sales-Verantwortliche weltweit befragt. Die interessantesten Ergebnisse lesen Sie hier.

,