Beiträge

Social Selling ist Privatsache, oder? Jein. Zwar muss jeder Mitarbeiter selbst entscheiden, ob und in welchem Umfang er über Social Media-Kanäle auch beruflich präsent ist, aber Unternehmen können Ihre Angestellten sehr wohl dabei unterstützen, wie Influencerin und Moderatorin Céline Flores Willers im Interview erklärt.

„Direct-to-Customer“-Marken (DTC) haben erkannt, dass die Wertvorstellungen der Kunden in den Prozess der Markenpositionierung einbezogen werden müssen, um damit erfolgreich zu sein. Nachhaltigkeit und Ethik lauten die Schlüsselelemente, mit denen Sie die Mehrheit der heutigen Kunden von einem Produkt oder einer Marke überzeugen können.

,

Ob etwas „Nice to Have“ ist oder ein „Must Have“ hängt davon ab, wofür man es braucht, wie dringend man es braucht und welche Priorität man dafür festlegt. Aber kann ein „Nice to have“ auch zu einem „Must Have“ werden?

(Redakteurin: Delphine Arvengas) Unsere Beispielkundin Madame A. ist im Grunde ihres Herzens eine Romantikerin und träumt immer von einem Happy End. Auch das Unternehmen, mit dem sie nun seit einiger Zeit in Kontakt steht, wünscht sich, dass die Kundenbeziehung mit ihr „glücklich bis ans Lebensende“ verläuft. Doch wie genau geht das?

,

„Weg vom Produkt, hin zum Kunden“, diesen Spruch könnte ich mir mittlerweile auf mein Kopfkissen sticken, denn je selbstständiger der Kunde im Kontext der Digitalisierung wird, desto wichtiger ist es, ihn direkt anzusprechen.

, , ,

„Social Media ist nur wieder einer dieser neumodischen Trends.“ – mitunter eine der häufigsten Ausreden von Unternehmen, die (immer noch) keine Ambitionen haben auf den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, LinkedIn und Co aktiv zu werden. Aber denken Sie noch einmal darüber nach.