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Schweizer Unternehmen wollen besonders ihre Mitarbeiter stärken und weiterbilden, um die digitale Transformation voranzutreiben.

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Wer bereits fortgeschritten in der digitalen Transformation ist, wurde durch die aktuelle Krisensituation weniger im Geschäftsjahr 2020 aufgehalten, so das Ergebnis einer aktuellen globalen Studie zum Digitalisierungsgrad von Unternehmen.

Spätestens mit Covid-19 hat sich der Bedarf nach digitalen Arbeitsmöglichkeiten, Home Office-Optionen und virtuellen Teams erhöht. Viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber merken zusätzlich, dass digitale Arbeitsangebote auch ihre Vorteile haben. Doch was macht einen modernen, digitalen Arbeitsplatz aus?

Mit der wachsenden Anzahl digitaler Prozesse spielt die Verarbeitung und Anwendung von Unternehmens- und Kundendaten eine immer wichtigere Rolle im Business-Alltag. Das erfordert konkrete Verantwortlichkeiten, die jedoch Gartner zufolge auf einige Herausforderungen stoßen.

Durch die Corona-Krise hat sich die Verlagerung vieler Märkte ins Digitale rasant beschleunigt. Für Unternehmen ergibt sich dadurch ein Zugzwang.

Bei der Wahl des richtigen Arbeitgebers, des richtigen Partners oder Lieferanten achten potenzielle Mitarbeiter oder Kunden immer mehr auf die Nachhaltigkeit eines Unternehmens.

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Know-how zum Umgang mit neuen Technologien und digitalen Kommunikationskanälen wird nicht nur in immer mehr Branchen, sondern auch in immer mehr Berufsfeldern notwendig, um bei der digitalen Transformation mitzuhalten.

Wie beeinflusst Covid-19 die Arbeitswelt für die Schweizer? Eine Kurzumfrage der Future Work Group in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW gibt einen Einblick.

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Rein theoretisch ist Schatten-IT in Unternehmen ein ungeliebtes Mitbringsel der digitalen Transformation. Doch Experten sehen auch Vorteile in der unkontrollierten Nutzung von Software.

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Der Wunsch nach individuellen Software-Lösungen beziehungsweise Apps sorgt in Unternehmen oft für Herausforderungen. Es fehlen die Ressourcen, zu viele verschiedene Anwendungen kreieren Silos, oder Software wird ohne IT-Freigabe als „Schatten-IT“ genutzt.

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