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Endverbraucher erwarten bei ihrem Einkauf Emotionalität, Einfachheit und Personalisierung. Doch wie können Händler diesen Erwartungen in einem Markt, der sich durch die Corona-Pandemie stetig verändert, gerecht werden? Der Schlüssel liegt in der effizienten Verschmelzung von Vertriebskanälen, dem Unified Commerce, wissen unsere Gastautoren Frank Müller und Milos Kuhn.

Im „State of the Connected Customer“-Report von Salesforce geben Kunden Feedback darüber, was sie von Unternehmen im Rahmen des digitalen Wandels erwarten. Dabei zeigt sich: Nicht alles ändert sich im ‚New Normal‘.

Auch der B2B-Markt kommt um die zahlreichen Veränderungen durch die Pandemie nicht herum. Doch was genau hat sich verändert und was bedeutet das für Unternehmen?

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Mit der Pandemie hat sich für viele Unternehmen das Konzept Home Office verstärkt bzw. erstmalig als Möglichkeit offenbart. Doch wie sieht die Zukunft aus?

Einer Kurzumfrage von Deloitte zufolge sind österreichische Führungskräfte aktuell mehr als gefordert und müssen zahlreiche Kernthemen balancieren.

In einer aktuellen Studie der Werbe-Plattform Unruly in Zusammenarbeit. mit Tremor Video wurden über 500 deutsche Kunden zu ihren Weihnachtserwartungen an Anbieter befragt. Jeder zweite Kunde will seine Weihnachtseinkäufe vorwiegend oder komplett online einkaufen.

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Nach dem Wirbelwind des Jahres 2020 ist es spannend, was das Jahr 2021 für Sales-Reps bringen wird. Gerade der Vertrieb, der im Einbruch physischer Events eine massive Wandlung erlebt hat, wird sich zukünftig transformieren müssen.

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Wie Marketing und Vertrieb auf die aktuelle Pandemie reagieren, haben wir bereits in zwei Blogbeiträgen (hier und hier) erläutert. Doch Unternehmen reagieren nicht im Vakuum, sondern passen sich an das Kundenverhalten an. Wie genau hat sich dieses während der Corona-Krise verändert?

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Wie bereits berichtet, hat die Corona-Krise die Digitalisierung beschleunigt. Doch nicht nur das, der neue Alltag verändert auch mehr und mehr das Kundenverhalten und dadurch die Anforderungen an Unternehmen. Was das für Unternehmen bedeutet, erläutern mein Kollege Frank Müller und ich im folgenden Beitrag.

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Durch die Corona-Krise hat sich die Verlagerung vieler Märkte ins Digitale rasant beschleunigt. Für Unternehmen ergibt sich dadurch ein Zugzwang.