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In unserer Customer Journey Management-Studie aus dem Jahr 2016 haben wir festgestellt, dass der B2C-Markt insbesondere im kundenzentrierten Ansatz dem B2B-Markt einige Schritte voraus ist. Doch die ersten erfolgreichen Beispiele zeigen: es geht voran.

Mit der wachsenden Anzahl an Kommunikationskanälen müssen sich immer mehr Unternehmen die Frage stellen, welche Kanäle sie wie anbieten wollen, um mit ihren Kunden zu interagieren. Klare Begrifflichkeiten helfen, Strategien kundenzentriert zu planen und umzusetzen.  

In einer idealen Welt bietet der Omni-Channel-Ansatz dem Kunden alle möglichen Funktionen, Serviceangebote und Informationen, unabhängig auf welchem Kanal er sich gerade befindet. In der Realität freut sich der Kunde hingegen bereits, wenn er nicht auf eine Odyssee geschickt wird, um sein Ziel zu erreichen.

Omni-Channel verknüpft digitale und analoge Kanäle nahtlos und bietet so dem Kunden ein positives Erlebnis unabhängig vom Kommunikationskanal. Doch in der Praxis zeigt sich, dass die Naht bei vielen Anbietern zu sehen ist.

Immer mehr Menschen nutzen Social Media. Daher wachsen die Anforderungen an Unternehmen, ihre Kanäle zu erweitern und professionell zu betreuen. Doch lohnt sich das?  

Um die ideale Kundenreise (Customer Journey) zu gestalten, müssen die notwendigen Elemente definiert, identifiziert und organisiert werden. Dazu gehören insbesondere auch die Touchpoints (Kontaktpunkte) und die Channels (Kanäle). Doch was versteht man darunter?

Das Contact Center erobert die Service-Bereiche deutscher Unternehmen, dabei werden häufig immer noch die klassischen Kommunikationskanäle angeboten.

(Autorin: Ines Alte) Das nahtlose Kundenerlebnis über mehrere Kanäle hinweg wird besonders dann für Unternehmen und auch Kunden zur Herausforderung, wenn die Brücke zwischen offline und online nicht geschlagen werden kann.

Auf der Call Center World 2017 2017, der internationalen Kongressmesse für Kundenservice und Kommunikation wird das Contact Center in den Fokus gerückt. Denn ein Kommunikationskanal für alle Kunden reicht nicht mehr, um im Wettbewerb mitzuhalten.